Der Untergang des Göttlichen Teil 1

in #deutsch9 years ago (edited)

Hi folks, I'm back from vacation and have brought you a new story.

Hallo Leute, bin zurück vom Urlaub und habe euch eine neue Geschichte mitgebracht. 

Vorwort


Zuerst muss gesagt werden das sämtliche Geschichten in diesen Buch frei erfunden und von Menschen erschaffen wurden. Falls sie mit massiver Paranoia kämpfen, sollten sie unter Umständen die Finger von diesen Buch lassen. Sie glauben an Multiversen, Parallelen, Paradigmen und Paradoxie? gut für sie! Dieses Buch verarbeitet politische Weltereignisse und Katastrophen, sollte sich jemand beleidigt fühlen und kann damit nicht umgehen..... Umtausch ausgeschlossen!Eine Sache darf nie vergessen werden: die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Buch eine parallele Gegenwart beschreibt, liegt bei 84.3% 

1. Kapitel


Muhjong die Stadt des „Friedens“
Er ging über die Straße. Es regnete, aber er mochte es. Das Schaufenster hatte wirklich gute Angebote.  Der Schmerz kam von der Hand, die Zigarette war zu Ende. Der Bus kam langsam die Stadt hinauf. „Los, das ist der Letzte“ dachte er und ging rasch los. Das Letzte was er sah war ein Licht, das kurz aufblitzte.
Es krachte, der Busfahrer schrie auf und war geschockt. „Das.... war ein Mensch..... wie zur..... was?...... Hilfe!“. Jack lag regungslos vor dem Bus. Der Busfahrer forderte über Funk einen Krankenwagen an. Der Bus auf der anderen Seite kam zum Stehen. Auch dieser Busfahrer stieg aus und ging zum Anderen. „Scheiße Alter ,was ist denn hier los?“ sagte Bill. Gerd war kreidebleich: „Es ging so schnell, er schaute nicht mal und dann knallte es“
Blaulicht und Sirenen Geheul kamen die Straße herauf. Die Sanitäter Tim und Paul standen über Jack. (Tim sagte:) „Schnell, er hat noch Puls, informiere das nächste Krankenhaus“. Sie hoben ihn auf die Barre und luden ihn ein.
Jack wird wach. Ihm war warm, es fühlt sich so an als würde die Sonne auf ihn scheinen. Er schlägt die Augen auf und es stockt ihm der Atem. Die Sonne scheint wirklich..... er hört ein Klacken, (so) ähnlich wie bei Frauen mit hohen Absätzen. Er dreht den Kopf ....und da waren sie.
Marsch und Blue waren wie immer auf dem Platz der Sonne Wache (am) schieben. Da sahen sie es. Das Funkgerät knisterte kurz, als Marsch den Knopf drückte. „Wickert, da liegt einer auf dem Platz...“ Es knisterte kurz: „Und?“ kam aus dem Gerät. „Erschießen, wegbringen, sauber machen, Wache schieben“ Wickert kannte seine Arbeit. „Denkst du ich würde dich anfunken, wenn ich das nicht wüsste?“ brüllte Marsch barsch ins Gerät.
Er lag da und musste zusehen wie die zwei Gestalten näher kamen. Zwei Sturmgewehre wurden auf ihn gerichtet. „Er ist keiner von den Muhjongern!“ rief Marsch ins Gerät. „Wie wäre es, wenn du, anstatt die ganze Zeit zu essen, mal die verdammte Kamera hier herschwenkst!“ Stille kam aus dem Funkgerät, das Surren kam von der Kamera die anfing, sich zu bewegen. „Zum Euter nochmal, was ist das?“ rief Wickert. „Keine Ahnung, kein Mig, kein Schab, Nichts ,was ich in Muhjong schonmal gesehen habe.... was machen wir?“
Jack hatte die ganze Zeit den Atem angehalten. Vor ihm standen zwei Wesen, die aussahen wie Kühe auf zwei Beinen. evtl detail. optik ausführenAuf dem Kopf hatten sie Barretts. „Was geht denn hier vor?“ dachte er.
Blue trat nach Jack: „Los, was bist du,
/?was machst du hier,/? weißt du denn nicht was für ein Ort das ist?“ „Ich weiß nicht, ich weiß es einfach nicht“ wimmerte Jack. „DAS WAR NICHT MEINE FRAGE! ANTWORTE SOFORT!“ brüllte Blue. Jack war sich sicher, egal was er jetzt sagte, es würde noch sinnloser erscheinen als an diesem Ort zu sein. „Ich bin ein Mensch....“ flüsterte er. „WAS? MACH MAL DEIN MAUL AUF, WENN DU MIT MIR SPRICHTS!“ „Ich bin ein Mensch!“ Marsch schaute Blue an. „Was ist ein Mensch?“ Das Funkgerät knisterte: „Los bring es her, wir haben gleich Schichtwechsel und ich will pünktlich gehen .Sollen sich Kim und Kuf damit auseinandersetzen“.
Jack wurde in einen leeren Raum gebracht. Sie sprachen dabei nicht. Auf dem Weg zum Gebäude gingen sie durch eine Stadt. Sie war schön, aber keinen den Sie trafen, lachte oder sah glücklich aus.