Das Photon Paradoxon - warum dunkle Materie aus gewöhnlichen Licht besteht...

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Preprint Screenshot Zenodo Veröffentlichung vom 17.5.2026

Das Photon Paradoxon - warum dunkle Materie aus gewöhnlichen Licht besteht - Preprint Dokumentation

Am 17.5.2026 habe ich auf der offiziellen Wissenschsftsplattform Zenodo für Vorabveröffentlichungen die erste Version 1.0 eines Preprints veröffentlicht, welche eines der größten Rätsel zum Ursprung von dunkler Materie im Universum mittels eines selbst entworfenen Modells, welches Photonen über eine String-Higgskoppelung an an das Higgsfeld im Vakuum im dimensionslosen Bulk verbindet, dargelegt.

Es kommt dabei ohne neue Teilchen oder neue Elementarpartikel aus und löst elegant das Rätsel zur dunklen Materie.

Link zum Preprint:

https://zenodo.org/records/20259584

In der zurück liegenden Woche wurde dieses initiale Modell der Photon-String-Higgskoppelung an Masse außerhalb der Raumzeit Brane als Ursprung der dunklen Materie im Universum von mir weiter überarbeitet und mit bislang bekannten Beobachtungen und Messungen im Universum auf seine Plausibilität hin überprüft.

Mit Blick auf die Strukturen im Frühuniversum nach dem Big Bang wurden daher einige Anpassungen und Ergänzungen an dem initialen Modell erforderlich, um nicht im Widerspruch zum heutigen Standardmodell der Physik und zu den Messergebnissen und bisherigen Beobachtungen aus der Frühzeit des Universums zu stehen.

In der gestern am 26.5.2026 als Version. 1.1 veröffentlichten Fassung zum Photon Paradoxon der String-Higgsfeld Koppelung als Ursprung für dunkle Materie wurde deshalb die Implementierung eines aus String Kompartimenten gespeisten Genesisfeldes Lambda_Phi eingefügt ohne die Grundaussage zum Ursprung dunkler Materie in dieser Hypothese wesentlich zu verändern. Auch in der zweiten Version vom 26.5.2026 bleibt eine Koppelung der Photonen via String-Higgs-Mechanismus an die Gravitation im dimensionslosen Bulk - jenseits der Raumzeit Brane - bestehen.


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Preprint Screenshot Zenodo Veröffentlichung vom 26.5.2026

Auch in der zweiten Version des Preprints liefert die von mir zuvor entwickelte Idee einer Photon-String-Higgsfeld Koppelung an die dimensionslosen Gravitation im Bulk - jenseits des gegenwärtigen Standardmodells der Physik - die Antworten für viele bis heute weiterhin ungelöste paradoxe Beobachtungen und Messungen zu kosmischen Elementarfragen der Physik.

Die von mir im Preprint veröffentlichte Hypothese zum Ursprung der dunklen Materie beschreitet einen komplett neuen Weg zur Erklärung kosmologischer Phänomene ohne neue Partikel - allein nur mit dem was bislang bekannt ist und gefunden wurde.

Die im Preprint aufgeführte Theorie des Photon Paradox liefert präzise Voraussagen zu kosmischen Phänomenen und damit nachprüfbare Sachverhalte, welche das Modell widerlegen oder bestätigen.

Eine Bestätigung des Modells, das auf einfache Art und Weise den Ursprung dunkler Materie erklärt, ist im Stande in der Zukunft unser Verständnis von der Natur physikalischer Gesetze im Universum nachhaltig zu revolutionieren bzw. zu verändern und gänzlich neue Einblicke in allen Bereichen der Naturwissenschaften ermöglichen.

Die zweite am 26.5.2026 veröffentlichte Version steht dabei - Stand heute - nicht mehr wie in der ersten Version im groben Widerspruch zu Teilen des Standardmodells der Physik.

Gleichwohl wird derzeit von mir an einer weiteren Verbesserung des Modells gearbeitet um sicher zustellen, dass es mit bereits gemachten Beobachtungen von Extremereignissen im Universum, wie z.B. der Kollision von Neutronensternen oder schwarzen Löchern im Einklang steht.

Das in dem Preprint dargestellte Modell ist theoretischer Natur und bedarf einer Nachprüfung der gemachten Aussagen durch die Wissenschaft.

Dieser Blogbeitrag dient lediglich zur Dokumentation des Zeitstempels der Veröffentlichung für den Fall, dass aus welchem Gründen auch immer der Zeitstempel der Veröffentlichung auf der Preprint Plattform Zenodo verloren gehen sollte.

Link zur zweiten Version des Preprints:

https://zenodo.org/records/20401968

Die Erstellung des Preprints erfolgte unter Zuhilfenahme von GROK der KI von X. Die Idee zu dem Modell stammt - ebenso wie die Annahmen - und Schlussfolgerungen vom Autor des Preprints.

Cord Uebermuth