Stille am Morgen — wenn der Wald aufwacht
Heute morgen war ich vor Sonnenaufgang draußen. Was mich immer wieder fasziniert, ist dieser Übergang zwischen Nacht und Tag, wenn die ersten Vögel anfangen, vorsichtig zu zwitschern, als würden sie sich erst einmal überzeugen müssen, dass es wirklich Zeit ist.
Ich habe mich auf einen alten Baumstumpf am Waldrand gesetzt und einfach gehört. Erst ist es noch ganz still — nur das gelegentliche Rascheln im Unterholz. Dann fängt eine Amsel an, später kommt eine Singdrossel dazu, und nach einer Weile ist der ganze Wald wach.
Was mir auffällt: Mein Kopf wird in solchen Momenten ganz leer. Keine To-Do-Listen, keine Termine, keine Nachrichten. Nur Geräusche und Licht. Das ist erstaunlich selten geworden in unserem Alltag.
Ich nehme mir vor, das öfter zu machen. Einmal in der Woche, ohne Handy, einfach raus. Mal sehen, wie lange ich das durchhalte.
Wie ist das bei euch? Schafft ihr es, regelmäßig Pausen vom Bildschirm zu finden, oder reißt euch der Alltag immer wieder rein?
Hinweis: Dies ist ein Test-Beitrag im Rahmen einer technischen Erprobung. Wer keinen Bezug zum Test hat, kann diesen Beitrag ignorieren.
Veröffentlicht mit Welako