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RE: Roland Baader zur Coronakrise
Wenn sich jeder um sich und seine sorgt, ist für alle angemessen gesorgt, nicht wahr? !invest_vote
Wenn sich jeder um sich und seine sorgt, ist für alle angemessen gesorgt, nicht wahr? !invest_vote
Nur für die ca. 98 %, die fähig sind, ausreichend für sich zu sorgen bzw. jemanden haben, der für sie zu sorgen hat. Und für die ca. 2 %, auf die das nicht zutrifft, gab es schon immer und überall ausreichend freiwillige, solidarische Hilfe.
Solidarität und Pflicht und Verpflichtung basieren übrigens zu 100 % auf Freiwilligkeit. Und jede noch so gut wirkende Tat ist in ethisch-moralischer Hinsicht vollkommen wertlos, wenn sie nicht freiwillig erfolgt.
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Ja, so wäre das. Wer immer sich auf andere verlässt ist am Ende verlassen.
Das gilt auch für sozialistische Strukturen eines Staatsgebildes das unproduktiv und ineffizient arbeitet.
Sozialismus erkennt man daran, dass es keine Betten mehr gibt, wenn sie am dringensten benötigt werden, keinen Sauerstoff und kein Personal um Schwerstkranke zu beatmen und vieles mehr.
Beste Grüße
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