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Wer heute โAlt wie ein Baum" hรถren will, โGeh zu ihr" oder โDer blaue Planet", der landet mit jedem Klick bei einem Konzern, dessen Zentrale in New York steht und dessen Eigentรผmer aus Tokio kommt. Sony Music. Die Originalaufnahmen jeder Puhdys-Platte, jeder Karat-Session, jedes Frank-Schรถbel-Liedes liegen seit 1994 in westlicher Kontrolle. Wer Lizenzen will, zahlt in Bertelsmann-Kassen โ und die geben das Geld weiter nach Asien. So sieht heute der Umgang mit dem musikalischen Erbe von siebzehn Millionen Ostdeutschen aus. Und die Geschichte, wie es dazu kam, ist eine der erstaunlichsten Treuhand-Erzรคhlungen รผberhaupt. ๐ต
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Den VEB Deutsche Schallplatten Berlin gab es offiziell ab 1954, hervorgegangen aus dem 1947 vom Schauspieler und Sรคnger Ernst Busch gegrรผndeten Musikverlag โLied der Zeit". Sitz war Ost-Berlin, das Unternehmen unterstand dem Ministerium fรผr Kultur. Sechsunddreiรig Jahre lang hatte dieser Konzern das Monopol auf alles, was in der DDR auf Schwarzpressung erschien. Sechs Plattenlabels lagen in seiner Hand: Eterna fรผr klassische Musik, Litera fรผr Sprechaufnahmen und Hรถrspiele, Nova fรผr zeitgenรถssische E-Musik, Aurora fรผr Arbeiterlieder, Schola fรผr den Schulunterricht โ und das wichtigste von allen: Amiga fรผr Schlager, Rock, Pop, Jazz, Folklore und Tanzmusik.
Von 1955 bis 1989 wurden in der gesamten DDR knapp siebenundneunzig Millionen Tontrรคger รผber den Ladentisch geschoben. 8.500 verschiedene Verรถffentlichungen. รber 30.000 Einzeltitel im Bestand. Eine Standard-LP kostete 16,10 Mark, Folk- und Kinderplatten zwรถlf Mark zehn. Gepresst wurde im Werk Potsdam-Babelsberg, mit einer Kapazitรคt von zwรถlf Millionen LPs, vier Millionen Singles und vier Millionen Kassetten pro Jahr. Die Hรผllen druckte รผbrigens der VEB Gotha-Druck โ im Bezirk Erfurt, also direkt vor der eigenen Haustรผr fรผr viele Thรผringer.
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Drei Alben verkauften sich รผber eine Million Mal: โWeihnachten in Familie" mit Frank Schรถbel und Aurora Lacasa kam bis zum Ende der DDR auf rund 1,6 Millionen Exemplare. โRock'n Roll Music" von den Puhdys brachte es auf 1,1 Millionen. โDer blaue Planet" von Karat landete bei rund einer Million. Daneben Renft, City, Pankow, Silly, die Klaus Renft Combo, Veronika Fischer, Tamara Danz, Bayon, Lift, Stern Meissen โ eine ganze Generation hat ihre Jugend zur Musik dieses Labels gelebt. ๐ค
Auch West-Kรผnstler erschienen auf Amiga โ per Lizenz und mit DDR-eigenen Hรผllen. Bob Dylan, Michael Jackson, sogar Herbert Grรถnemeyer. Bei einer seiner LPs wurde รผbrigens der Schlagzeuger nachtrรคglich retuschiert, weil dieser 1978 in den Westen รผbergesiedelt war. Solche Details verraten mehr รผber das DDR-System als manche Doktorarbeit.
Wer eine Platte ergattern wollte, wartete oft Wochen oder Monate. Vinyl war knapp, Karton war knapp, Druckfarben waren knapp. Manche Band wartete jahrelang auf die Genehmigung fรผr eine eigene LP. Andere bekamen drei Songs auf einem โKleeblatt"-Sampler โ und das war ihre einzige Chance, festgehalten zu werden. So lief das. Heute liegen all diese Aufnahmen unter westdeutscher Verwertung.

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Mit der Wรคhrungsunion am 1. Juli 1990 wurde aus dem VEB die Deutsche Schallplatten Berlin GmbH. Die Verantwortlichen taten alles, um das Erbe des Vorgรคngers zu verschleiern. Selbst der bekannteste Markenname, Amiga, wurde 1991 in โZ" umbenannt, kurz darauf in โZong". Bands wie Silly und Die Zรถllner erschienen plรถtzlich auf einem Label, das niemand kannte. Herbert Roth lief auf โMusicando". Das DDR-Etikett war Anti-Verkaufsargument geworden. Heute weiร man: Es wรคre eines der stรคrksten Markenargumente รผberhaupt geworden, hรคtte man es nur stehen gelassen. โก
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Im Juli 1991 verkaufte die Treuhandanstalt die Deutsche Schallplatten Berlin GmbH samt komplettem Katalog und sรคmtlichen Immobilien an einen einzigen Mann: Ulrich Urban. Beruf laut Spiegel: Autohรคndler aus Kiel. Nebentรคtigkeit laut Spiegel: Schweinezรผchter. Unterstรผtzt wurde der Kรคufer vom Musikmanager Jorgen Larsen, der Anteile am Unternehmen erhielt.
Schlieรt die Augen und stellt euch vor: Nach der Wiedervereinigung รผbernรคhme der staatliche Plattenkonzern der DDR die westdeutsche Polydor, verkaufte das gesamte Archiv โ Beatles-Originalmaster, James Last, Udo Jรผrgens โ fรผr einen geheimen Preis an einen Stralsunder Fischzรผchter. Lรคcherlich? Vollkommen absurd. Genau dieser Vorgang lief in umgekehrter Richtung โ und keiner empรถrte sich.
Beim Verkauf arbeiteten in der Firma noch rund 165 Menschen. Wenige Jahre zuvor waren es ein Vielfaches gewesen. Die lukrativen Immobilien am Reichstagsufer wechselten ebenfalls den Besitzer โ in das ehemalige Firmengebรคude zog spรคter die Parlamentarische Gesellschaft des Deutschen Bundestages ein.
Den Kaufpreis kennt bis heute kein Auรenstehender. Schรคtzungen schwanken zwischen 4,5 und 30 Millionen D-Mark. Ein Redakteur der Jungen Welt zitierte 2019 eine Quelle, die sogar von โeinem Euro" sprach. Die Wahrheit liegt unter Stillschweigevereinbarung. So sieht Aufklรคrung im vereinten Deutschland aus. ๐ค
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Es dauerte gerade einmal zwei Jahre, bis das Geschรคft scheiterte. Im Sommer 1993 meldete die Deutsche Schallplatten Berlin GmbH Insolvenz an. Belegschaft entlassen, Strukturen aufgelรถst, der Pop-Katalog mit allen wichtigen DDR-Aufnahmen wechselte 1994 zur Bertelsmann Music Group. BMG belebte den Namen Amiga wieder โ allerdings nicht aus Respekt vor der Tradition, sondern weil die Marke sich als kommerzieller Goldesel erwies. Plรถtzlich war โMade in DDR" wieder ein Verkaufsargument.
Von da an ging es weiter durch die Hรคnde der globalen Musikindustrie. Bertelsmann fusionierte 2004 mit Sony zu Sony BMG. Bertelsmann stieg 2008 aus, Sony รผbernahm allein. Seit damals gehรถrt der gesamte ehemalige Amiga-Katalog โ รผber 30.000 Songtitel โ zu Sony Music Entertainment mit Sitz in der Madison Avenue in Manhattan. Eterna mit den klassischen Aufnahmen ging einen anderen Weg und landete bei der Hamburger edel CLASSICS GmbH. Was bleibt: Kein einziges Label des ehemaligen VEB Deutsche Schallplatten ist heute in ostdeutscher Hand. Kein einziges. ๐
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Wenn heute ein ostdeutscher Musiker einen alten Song neu aufnehmen oder einen alten Auftritt sampeln will, dann verhandelt er mit einem japanischen Weltkonzern. Wenn ein MDR-Produzent einen Karat-Mitschnitt fรผr eine Doku verwenden mรถchte, flieรt das Lizenzgeld nach Tokio. Wenn jemand das Weihnachtsalbum von Frank Schรถbel auf einer eigenen Compilation verรถffentlichen will, fragt er nicht bei einer Berliner Plattenfirma an, sondern bei einer Sony-Tochter, die ihren Sitz in Mรผnchen hat. Das ist das Erbe, das uns geblieben ist: Nichts. Nicht einmal die Master der eigenen Lieder.
Und wรคhrend im Westen jeder Jazzclub-Mitschnitt aus dem Mรผnchen der sechziger Jahre noch immer bei seinem Erstverlag oder einer deutschen Erbenfirma liegt, sind die Tonbรคnder unserer kompletten Pop-, Rock- und Schlager-Geschichte in den Archiven eines amerikanischen Major-Labels gelagert. Hรผtezustand: unklar. Vollstรคndigkeit: ungewiss. Zugriff: kostenpflichtig.
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Welche Amiga-Platte hattet ihr zu Hause? Welche stand bei den Eltern im Schrank, welche habt ihr selbst gekauft? Wer hat sie heute noch? Schreibt es in die Kommentare! ๐ถ
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Alle Fakten in diesem Beitrag sind recherchiert โ unter anderem anhand der Wikipedia-Dokumentationen zum VEB Deutsche Schallplatten Berlin und zum Label Amiga, der wissenschaftlichen Aufarbeitung auf zeitgeschichte-online.de โAusverkauf des Ost-Erbes?", des Interviews mit Jรถrg Stempel auf deutsche-mugge.de zum 70. Geburtstag von Amiga, der Blog-Reihe โSchallplattenland DDR" des DDR Museums sowie der Wikipedia-Chroniken zu Sony Music Entertainment und zur Bertelsmann Music Group. Wenn euch ein Detail nicht stimmig erscheint oder ihr eigene Erinnerungen an Amiga-Platten und ihre Beschaffung habt, schreibt es darunter.
Was allerdings gar nicht geht: pรถbeln, beleidigen und den Anstand vergessen. Eigentlich waren die Ossis ja immer nett zueinander, aber manchmal verirrt sich jemand hierher, der seine guten Manieren irgendwo zwischen dem Vinyl-Werk Potsdam und der Sony-Zentrale verloren hat. Wer so auftritt, wird blockiert und von dieser Seite entfernt โ samt allem was er hier verรถffentlicht hat. Solche Menschen sind hier nicht willkommen. Alle anderen: Herzlich willkommen! ๐ค
Alle Beitrรคge auf dieser Seite sind selbst recherchiert und selbst geschrieben. Wer diesen oder andere Texte von uns in leicht abgeรคnderter Form auf anderen Seiten wiederfindet, der darf gerne auf das Original hier verweisen. Es gibt leider genug Seitenbetreiber, die sich ihre Inhalte im Internet zusammenklauen, weil sie offenbar nicht in der Lage sind, selbst zu recherchieren und eigene Beitrรคge zu verfassen. Schon traurig, wenn man eine Plattform betreibt und nicht mal einen eigenen Gedanken zu Papier bringen kann. Wir machen das hier anders.
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Die Bilder in unseren Beitrรคgen sind grundsรคtzlich KI-generiert und haben Symbolcharakter โ nicht mehr und nicht weniger. Das hat einen klaren Grund. Jedes Originalfoto unterliegt dem Urheberrecht: Nicht nur der Fotograf hat Rechte an der Aufnahme, sondern auch die abgebildete Person besitzt Persรถnlichkeitsrechte an ihrem Bild. Das Urheberrecht des Fotografen gilt grundsรคtzlich bis siebzig Jahre nach dessen Tod. Wer einfach irgendwo im Netz Bilder zusammenklaubt und auf seine Seite, Pinnwand oder in eine Gruppe stellt, begeht eine Rechtsverletzung. Das gilt fรผr kommerzielle Auftritte genauso wie fรผr rein private. Jeder normal denkende Mensch weiร das eigentlich. Wir halten uns daran.
DDR-Fahne und Wappen sind in den KI-Bildern ein Augenzwinkern, oftmals versteckt, und kein politisches Manifest. Das verstehen alle, die damals groร geworden sind. Findest du das DDR-Wappen auch im Bild? ๐
รbrigens: Was wรคre, wenn die DDR sich reformiert hรคtte statt beizutreten? Genau darum geht es in meinem Buch. Mehr dazu im ersten Kommentar.
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#ddr #ostalgie #ddr20 #holgererzรคhlt #amiga
Verรถffentlicht mit Welako