Das war eine schöne Serie!
Dieser schmutz Specht hatte uns oft zum Lachen gebracht.
Wir freuten uns als Kind, wenn er kam.

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Dieser nette Heer, hatte eine gute Freundin!
Es brauchte anderthalb Stunden Maske, um ihm den grauen Wischmob auf den Schädel zu drücken und den grauen Spaghettifänger ans Kinn; es brauchte aber vor allem die händereibende Mimik, den immer etwas buckeligen Gang, seine aufgeregte Überforderung mit allem und jedem und seine aufgekratzte Stimme, um aus Geoffrey Bayldon einen Hexenmeister zu machen, der genau genommen sogar neunhundert Jahre alt war.
Schließlich war Catweazle ein Kind des 11. Jahrhunderts, das auf der Flucht vor den bösen Normannen nur aus Versehen in die Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts geraten war. Doch Zeitreisen oder ewiges Leben – dergleichen interessierte Catweazle in Wahrheit nicht. Er wollte höher hinaus: Er wollte fliegen. Und den Rest der Zeit wollte er aus den irren Siebzigerjahren in seine angestammte Gegenwart zurück.
„Schampampurasch“
Dabei hatte sich seine neue Gegenwart Hals über Kopf in Catweazle verliebt. In seine Zaubersprüche – „Schampampurasch“ oder „Gab, Gabba, Aggabar“ –, in seine Gefährtin, die Kröte Kühlwalda, und in sein ewiges Erstaunen und Erschrecken über alles, was das technische Zeitalter so bereit hielt, zum Beispiel diesen „Elektrik-Trick“.

