Pumatoni und die Tortellinibande 😃

Früchte in Gefahr...
Tief im grünen Urwald, wo die Bäume so hoch wuchsen, dass sie die Wolken kitzelten, lebte der mutige Puma Pumatoni. Sein Fell war so weich wie Samt und seine Augen leuchteten klug.
Er hatte die besten Freunde der Welt: die flinke Frieda die Maus, den scharfsichtigen Max den Adler, den starken Fridolin den Elefanten und die laute, fröhliche Monstertruckgang vom Wilden Hirsch.
Die Monstertrucks nannten sich Brumm, Rumpel und Quietsch und konnten über jeden Baumstamm springen.
Eines Morgens roch es im Urwald besonders süß nach Mango, Banane und Ananas. Die Früchte hingen prall und golden an den Bäumen. Doch plötzlich hörte Frieda ein leises Kichern hinter den Büschen.
„Psst!“, flüsterte sie. „Da ist die Tortellinibande! Möhre, Erbse und Knutschi wollen alle Früchte klauen!“
Möhre war der Anführer, rund und orange. Erbse war klein und grün und hüpfte überall herum. Knutschi war die größte und trug immer eine riesige Tasche. Sie hatten schon Netze und Leitern dabei.
Pumatoni schüttelte den Kopf. „Das lassen wir nicht zu! Aber wir kämpfen nicht mit Krallen und Rüsseln – wir besiegen sie mit mathematischem Geschick!“
Max flog hoch in die Luft und rief: „Ich zähle die Früchte! Es gibt 12 Mangos, 8 Bananen und 6 Ananas. Zusammen sind das… 12 plus 8 ist 20, und 20 plus 6 sind 26 Früchte!“
Die Tortellinibande lachte. „Ha! Wir nehmen einfach alles!“
Doch Fridolin stellte sich quer. „Wartet! Wenn ihr alle 26 Früchte stehlen wollt, müsst ihr sie fair teilen. Möhre will die Hälfte, Erbse ein Viertel und Knutschi den Rest. Was bleibt übrig?“
Möhre rechnete und rechnete… und wurde ganz rot. „Äh… Hälfte von 26 ist 13… ein Viertel… das sind… äh… 6 und ein bisschen… Oh nein, das geht nicht glatt!“
Während die Bande verwirrte Zahlen murmelte, fuhr die Monstertruckgang heran. Brumm rief: „Wir bauen eine Falle mit Rechtecken und Dreiecken!“
Sie legten Äste so, dass ein großes Rechteck entstand – 4 Meter lang und 3 Meter breit. Die Fläche war 4 mal 3 = 12 Quadratmeter. Genau groß genug, dass die Netze der Tortellinibande darin hängen blieben.
Erbse versuchte zu springen, aber Quietsch berechnete blitzschnell: „Dein Sprung ist 2 Meter hoch, unsere Mauer aber 3 Meter. 3 minus 2 ist 1 – du kommst nicht drüber!“
Knutschi wollte die Tasche füllen, doch Frieda die Maus huschte heran und zählte laut: „Eins, zwei, drei… Wenn du mehr als 5 Früchte nimmst, wird die Tasche zu schwer und reißt. 5 plus 1 ist schon 6 – zu viel!“
Die Tortellinibande stolperte, rechnete und rechnete – und landete schließlich alle drei in dem Rechteck-Netz der Monstertrucks.
Pumatoni grinste. „Ihr seht: Mit Mathematik kann man jedes Problem lösen. Jetzt gebt die Früchte zurück!“
Beschämt legten Möhre, Erbse und Knutschi die Früchte hin.
Der ganze Urwald klatschte und jubelte. Dann teilten alle die 26 Früchte gerecht: Jeder Freund bekam ein paar, und sogar die Tortellinibande durfte je eine Banane behalten – aber nur, wenn sie versprachen, nie wieder zu klauen und dafür besser rechnen zu lernen.
Abends saßen Pumatoni, Frieda, Max, Fridolin und die Monstertruckgang unter dem größten Baum und aßen glücklich. „Mathe ist cool!“, rief Fridolin.
Und alle lachten, denn im Urwald war wieder Frieden – und die Früchte schmeckten doppelt so süß.Und wenn die Tortellinibande wieder mal schelmische Pläne schmiedet, weiß sie jetzt:
Gegen Pumatoni und seine Freunde mit ihrem mathematischen Geschick kommt niemand an!
<Sarkasmus>Nach den ganzen automatischen Offtopic-Kommentaren möchte ich mich dann doch mal zum Post äußern... Ach ja, und da du das bestimmt nicht gesehen hast: ich habe den Post auch gevotet.</Sarkasmus>Also die Tortellinibande könnte hier bei uns auch gern mal vorbei kommen, kann allerdings nicht für den Rückweg garantieren. Da hilft dann wahrscheinlich keine Mathematik... 🤭
Kann mir richtig vorstellen, wie du die Geschichte erzählt hast, nachdem eines deiner Kinder äußerte, dass Mathe doof sei. 👍
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Der junge Dinoexperte war heute mit seiner Mutter wieder unterwegs zurück in Chriddis Heimat.
Die Geschichte habe ich ihm heute aufs Handy seiner Mutter geschickt, nachdem ich Ihn die Tage schon mal ein wenig auf Mathematik eingestimmt habe. Mit Zahlen kann er schon sehr gut umgehen.
Und von Pumatoni kriegt er einfach nicht genug.
Die Idee mit der Tortellini Bande kam mir heute beim Mittagessen. Ich finde Mörchen, Erbse und Knutschi sind Klasse Namen für diese sympathischen Gangster, die man zum Fressen gern haben kann.
Die alte Gangsterbande ist mir da nicht so sympathisch und auch nicht so einprägsam.
Ich finde das junge Gemüse passt hervorragend und ist zudem ausgesprochen zeitlos...😃
Natürlich habe ich die beiden zum Fressen gern.
Und eine Pumatoni Geschichte ohne Monstertrucks ist nun mal nicht im Sinne der Fans...😉
Die Geschichte sollte ein wenig auf den morgigen Schulstart im hohen Norden einstimmen.
Und wenn Pumatoni die Tortellini Bande mit Mathe fix und alle macht, dann entwickelt der Kleine bestimmt auch diebischen Spaß mit der Mathematik....😉
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Irre, der Kleene ward schon to School schickt?!
Wie die Zeit vergeht!
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Jepp,
er macht jetzt die Eider unsicher...😉
Ein kluges Kerlchen ist er dazu.
🦋✨🚀
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