Die Liebe
Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann“, wusste schon Mahatma Gandhi. Doch was bedeutet Liebe? Und welche Gefühle ruft sie in uns hervor?
Menschen streben Zeit ihres Lebens nach Liebe – ein Streben, das mit der Suche nach Glück gleichzusetzen ist. Es ist wie eine Sucht, die sich auch neurobiologisch erklären lässt: Denn beim Verliebtheitsgefühl oder dem Empfinden inniger Vertrautheit werden im menschlichen Körper Glückshormone freigesetzt. Doch wie beeinflusst die Liebe unser Leben?...
Die Liebe hat unzählige Gesichter. Von der Mutterliebe zum eigenen Kind, der platonischen Hingezogenheit zum besten Freund, über die Partnerliebe mit sexueller Komponente bis hin zur Selbstliebe, zeigt sich diese mächtige Emotion in verschiedenen Facetten. Dabei ist es nicht möglich, den Bedeutungsgehalt der unterschiedlichen Liebesformen zu bewerten. Für den einen stellen die Gefühle zum Partner die oberste Prämisse dar, während für den anderen die Zuneigung zum eigenen Haustier im Vordergrund steht. Allerdings ist es auffällig, dass im heutigen Sprachgebrauch der Begriff „Liebe“ in Alltagssituationen häufig banalisiert wird. Sätze wie „Sie liebt das Kleid.“ oder „Mein Handy und ich – das ist Liebe.“ haben nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Bedeutungsgehalt des Wortes gemein.


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Aber Liebe ist nicht immer dieses Hollywood-Ding. Auf hoogay.com , einer Online-Dating-Seite für schwule Männer, sieht man die Realität ziemlich ungefiltert. Profile, die Nähe suchen, andere nur Ablenkung. Du schreibst jemandem, wartest, hoffst, wirst vielleicht ignoriert. Und trotzdem: man macht weiter. Warum? Weil Liebe auch online entstehen kann. Diese Plattform zeigt mir, dass Liebe nicht perfekt sein muss, um echt zu sein. Amazing ist eher, dass wir uns immer wieder trauen.