RE: COVID-19 - Vorteile einer Schleimhaut basierten Immunität gegenüber intramuskulären Impfstrategien
Lieber Jochenpaul,
ich mache habe in dem Beitrag niemanden konkret - sprich persönlich verunglimpft und von unsachlichem Madigmachen kann schon gar keine Rede sein.
Ich habe nur auf Fakten und Grundlagen allgemeinen medizinischen Grundlagenwissens, über das jeder halbwegs guter Arzt verfügen sollte, Feststellungen eingestellt, welche der Politik in Sachfragen und elementaren Entscheidungen hinsichtlich Prävention von COVID-19 Erkrankungen Inkompetenz unterstellt, die mit Blick auf die derzeitige Impfstrategie vielschichtiger Natur ist und die Gefahren der propagierten Impfstrategie ausblendet.
Es mag Sie stören, dass ich die Wunde in den Finger der Unzulänglichkeit der Entscheidungsträger und ihrer definitiv fehlenden Sachkompetenz in zentralen Fragen der Nutzen/Risikobewertung der vermeintlichen Impfstoffe halte - nur Fakt ist, dass intramuskuläre Impfstoffe, wenn man sich mit der Thematik adäquat und kompetent auseinandersetzt vollkommen ungeeignet sind, eine sinnvolle Impfstoffstrategie darzustellen.
Es ist geradazu grotesk, dass Laien, Juristen und in medizinisch wissenschaftlichen Fragen ungebildete Politdarsteller dennoch anmaßen zu wissen, wie ein guter Impfstoff auszusehen hätte.
Man kann angesichts der personellen Fehlbesetzungen in der Politik in Deutschland nur noch die Hände fortlaufend über dem Kopf zusammenschlagen - auch angesichts der Naivität mit der argumentiert wird und die schon im Nature Magazin vor mehr als 9 Monaten in der Luft zerrissen wurde.
Beste Grüße.
Lieber indextrader, vielen Dank für deine Rückantwort.
Wo man hinhört, sieht, liest: immer geht es um Corona, Lockdown, Lockerung, Impfung, Impfstoffe, Nebenwirkungen, etc. Die Nasal Vaccination taucht nirgendwo auf, wird einfach ignoriert. Dabei wäre das eine verlockende Strategie, weil sie auch logisch ist, wenn man da ansetzt, wo auch die Eingangspforten für die Viren sind.
Ich bin in Sachen Medizin Otto Normalverbraucher und muß einen Weg finden, wie ich die Problematik einschätze. Muß mich mehr oder weniger auf mein Bauchgefühl und den „gesunden Menschenverstand“ verlassen. Das fällt zur Zeit besonders schwer, weil gerade in den letzten Tagen die Entscheidungsträger von einer Pleite in die andere Straucheln.
Nasale Impfung ist Auslöser einer zellulären Immunität. Die brauchen wir, wenn wir
a. eine Virus Clearance im Nasen-Rachenraum erzielen wollen und damit die Ansteckung dritter verhindern wollen
und
b. wenn sie schützt ist sie auch geeignet effektiv zu schützen - sprich eben die von Ihnen genannte Eintrittspforte für die Viren effektiv zu versperren.
Andere Eintrittspforten sind hingegen als unwahrscheinlich anzusehen.
Es ist frappierend und erschreckend, wie die Entscheidungsträger auf ein meines Erachtens vollkommen falsches Impfkonzept von Anfang an abzielen.
Geklärt werden muss auch das VAED Risiko - dies gilt freilich auch für nasale Impfstoffe.
WIchtig erscheint mir einen Universalimpfstoff zu entwickeln, der gegen Mutationen und Varianten des SARS-CoV-2 Virus schützt.
Beste Grüße.
Dann vermute ich wohl richtig, daß die bessere Idee eigentlich da ist, aber noch keine Geldgeber, Investoren, um die erforderlichen Studien für eine Zulassung zu finanzieren. I. Hoerr, von Curevac, hat auch 20 Jahre warten müssen bis seine Idee die entsprechende Unterstützung bekam, d.h. die Geldgeber.
PS: wie komm ich zu der Ehre der bei steemit unüblichen Anrede?
Vielen Dank und herzliche Grüße