RE: Lammhaxe, Weintrauben und 34k STEEM-Power
Cool, also nutzt du es quasi als eine Art „Wertanlage“ oder wie darf man das verstehen?
Mein früherer Account von 2017 hatte auch mal rund 1 k $ Wert, war damals aber mitten im Hype, als STEEM noch bei 1 USD lag. Hab dann alles verkauft und später durch Datenverlust das Passwort vom Account mit über 1 000 Posts verloren – hab jetzt also quasi „neu angefangen“. Meine paar Doge die ich noch hatte, hab ich in Steem gewechselt, einfach um wieder ein bisschen Schwung reinzubringen und regelmäßig posten zu können.
Vor Kurzem meinte ein Bekannter, er habe rund 100 k „Spielgeld“ übrig und sucht nach etwas, das nicht nur zocken, sondern auch Erlebnis und Sinn hat. Ich hab ihm Steemit vorgeschlagen – mit dem Argument, dass man hier echtes Community-Feeling statt nur Charts bekommt.
Wie siehst du Steem eigentlich – eher als reine Wertanlage oder auch als System, in dem Aktivität, Austausch und Stimmgewicht echten Einfluss schaffen?
Nun, als Wertanlage gibt es ertragreichere Möglichkeiten, denke ich. Aber ja, STEEM ist Teil meiner Diversifizierungs-Strategie.
Bei Steemit hab ich tatsächlich eine Menge interessanter Menschen kennengelernt. Einige davon sogar persönlich. Macht immer wieder Freude.
Ja, wenn man auf schnellen Profit aus ist, wird das hier nichts. Aber an deinem Account sieht man, dass du das Prinzip von Steemit verstanden hast: In Steem Power zu wachsen, weil man als Curator nicht nur sich selbst, sondern die Community stärkt – und dadurch langfristig mitprofitiert.
Eine klassische Wertanlage wie Gold ist Steem zwar nicht, aber die Wechselwirkung zwischen Aktivität und SP kann sehr ertragreich sein – wenn man nicht permanent auszahlt und die Plattform „drained“.
Übrigens: Kennst du noch SteemDunk? 😊
Die Grundidee und das Konzept kamen damals von mir, programmiert hat es Samuel Grenier.
Ich habe inzwischen die alten SteemDunk-Daten wiederbekommen und überlege, das System in leicht abgewandelter Form neu aufzubauen – sozusagen ein „Coin-Doubler“, aber legit und konservativ: statt dubioser Verdopplung würde es z. B. 105 % garantiert und transparent zurückgeben.
Ein kleiner Bonus für alle, die Vertrauen und Community-Spirit leben.
Vielleicht warst du ja damals sogar einer der rund 7 000 Nutzer aus der Anfangszeit… würde mich nicht wundern
Du sagst es. Kein "schnelles Geld", aber die Interaktion mit anderen macht Spaß.
SteemDunk kannte ich nicht. Von Coin-Doubler hatte ich gehört, bzw. gelesen, aber als nicht seriös verworfen.
Ich verlasse mich lieber auf meine eigene Voting Power.
SteemDunk war von der Idee her großartig, aber es fehlte ein echtes Modell. Das Projekt hat sich damals fast ausschließlich über freiwillige Spenden getragen.
Die meisten sogenannten „Coin-Doubler“ sind in Wirklichkeit Ponzi-Systeme oder Scams – sie versprechen hohe Renditen, ohne offenzulegen, wie sich das System überhaupt tragen soll.
Genau das will ich ändern. Ich arbeite daran, SteemDunk mit einem Modul zu erweitern, das den Wert eines Votes in USD transparent berechnet und absichert – nachvollziehbar, fair und automatisiert.
So profitieren alle Beteiligten: Beiträge erzeugen echte, messbare Wertschöpfung, und die Community kann sehen, wie und warum ein Vote mehr bringt als er kostet.
🔗 @steemdunk