Weltmeisterschaft im Gießkannenstemmen, hätte ich gute Chancen auf eine Erstplatzierung: etwa 80 Liter pro Tag müssen über ca. 200 Meter geschleppt werden.
Bei der Erstplatzierung hättest du mit mir aber einen ernsthaften Konkurrenten. Wasser aus 10 Meter tiefen Brunnen mit Eimer hochziehen. Ca.selbe Entfernung von "Wasserquelle" zur Tränke. Für 1 Pony, 1 Kuh, 3 Hunde & 5 Hühner. Zwar weniger Tiere, aber waren jeden Tag 10 x 10 ltr. Eimer. Pony und Kuh haben den Durchschnittsverbrauch extrem angehoben.
Da weiß man auch wo der Spruch "Der säuft wie ne Kuh!" herkommt. #lol
Eltons Sohle klebt am Eis fest und reißt auf. Aua! Noch viel schlimmer: "Was ist denn das jetzt für eine Blutlache?"
Versuche es mal mit Methylen Blau. Damit habe ich derzeit bei Fortuna guten Erfolg bei ihren offenen Wunden und ihren wieder blutenden Ohrenspitzen. (Jo, wieder ein Leishmaniose Schub)
Die offenen Wunden trocknen/heilen in Rekordzeit. (Wenige Stunden!) Einfach 1 Tropfen auf die wunde Stelle, bis sich die gesamte Wunde blau gefärbt hat. Oder auch 2 -3 Tropfen je nach Größe der Wunde.
Pepe... 😃
Nee, Eimer-Pulling ist doch eine ganz andere Disziplin als Gießkannenstemmen! Vermutlich die härtere.
Kuh. Stimmt, ganz vergessen: Mein Nachbar war eine Woche im Krankenhaus und hatte gebeten, seine beiden Bullen zu tränken. War die kälteste Woche. Der Wasserschlauch war dichtgefroren, somit war natürlich der gesamte Schwimmer-Automatismus für die Katz. Die Badewanne freizuhauen war nochmal ein anderer Kraftakt. Aber der funktionierende Wasseranschluss für weitere 40 Liter war nur 25 m entfernt. Zählt das trotzdem in der Punktewertung?
Nö, nä?! Sch... Leishmaniose!
Und die Lütte? Ist sie noch bei euch?
Danke für den Tipp! Methylen Blau sagte mir gar nichts. Habe mir eben mal einiges durchgelesen und werde morgen ausklabüstern, wo ich ein Fläschchen bestellen kann. Bei Elton haben wir an seiner Klaue in eineinhalb Jahren nämlich auch schon alles probiert. Ja, auch der Tierarzt, der für teures Geld ebenso erfolglos blieb.
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Methylenblau haben wir eine Zeitlang in der Netzhautchrurgie verwendet.
Ist aber inzwischen obsolet.
Sabine Stebel hat sich hinsichtlich antimikrobieller Effekte aber ausgiebig damit beschäftigt.
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Jo, habe mir nun einiges durchgelesen - samt Pros und Cons.
Die Einnahme des Stoffes als "Mode-Droge" geht in meinen Augen gar nicht. Wenige Tröpfchen auf eine Wunde können aber wohl nicht schaden.
Ums Abheilen geht es aber eigentlich auch nicht (nur kurzfristig), heilt immer wieder. Mist ist in erster Linie die nicht mehr vorhandene Hornhaut. Da kommt auch nichts mehr... :-(
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