RE: Sind wir nicht alle ein bisschen Diary? (Vorstellung)
Ich habe nie erwartet, einen Vorstellungspost wie diesen zu lesen. Ich dachte eher, du wirst dich nochmal vorstellen für diejenigen von uns, die den Vorstellungspost auf deinem Hauptaccount nicht gelesen haben. Ha ha, das geht nicht, ich weiß. 🤭Aber ich weiß nicht, ob irgendjemand von dir erwartet, dass du so offen und ehrlich über Dinge sprichst, die deine persönliche Entscheidung und 'deine eigenen Sachen' auf diesem Blockchain sind. (Das verdient noch mehr Respekt.)
In Bezug auf das, was man auf Steemit schreiben soll, das ist meine Einstellung: Je mehr sich die Blogger bemühen, Sachtexte zu präsentieren, desto größer ist die Gefahr, ins Plagiatsnetz zu geraten. Deshalb unterstütze ich voll und ganz das persönliche Bloggen (Tagebuch), das absolut authentisch und einzigartig ist und sein soll.
"Das geht nicht" gibt es hier auf dem Steem doch gar nicht... 😉
So ist's schon okay. Und es geht (dieses Mal?) tatsächlich nicht um die Erwartungen von irgendjemanden, sondern um meine eigenen Impulse. Schön, dass dir die Vorstellung (trotzdem) gefällt!
Die Balance zwischen größtmöglicher Authentizität und weitestgehender Anonymität zu halten, ist manchmal etwas schwierig. Aber ich glaube, aus dem (Steemit-)Alter, mir darüber Gedanken zu machen, bin ich raus... 😂
Die Entwicklungsstufe habe ich krass übersprungen. Anonym war ich noch nie. Was mich an deinem Post ein bisschen stört ist, dass du dem Outing eines Multiaccount tatsächlich Wichtigkeit beimisst. Da will ich doch sofort wieder an den Sack Reis in China erinnern. Du also auch. Warum überrascht mich das nicht?
Was überrascht dich nicht? Das "Outing"? Der zweite Account? Der Sack Reis?
Ich lasse jetzt mal dreist das 2. Multiple-Choice-Kreuzchen als unwahrscheinlich außen vor und mutmaße: Weil du weißt, dass ich zu gut für diese (Steem)Welt bin... ;-)
Wie süß du sein kannst!
Nein! Weil ich weiß, dass so gut wie jeder Alt-Steemian noch den einen oder anderen Account mit sich schleppt.
!finanzbot 15%