RE: 2026-02-06 ❗ Der Don hat einen Lichtblick gefunden ❗ In Amerika 😲
Interessant. Hoffen wir, dass die Menschheit tatsächlich einen deutlichen Schritt zurücktritt, denn sie richtet in der Natur oft mehr Schaden als Nutzen an. Seit 2007 leben auch Bisons in den Niederlanden, doch gleichzeitig werden alle Bäume gefällt und immer mehr Häuser (vor allem Apartmentgebäude) gebaut. Die Urbanisierung nimmt rasant zu, und ein Ende ist noch nicht absehbar (alle Bauern müssen ja weg). Glücklicherweise bietet Amerika mehr als genug Platz, und hoffentlich bleibt das auch so. Erst wenn die Tiere des chemischen Futters überdrüssig werden, werden sie mit Sicherheit wieder auf die Jagd gehen (oder früher, wenn die Menschen die Schäden, die Tiere anrichten, nicht mehr hinnehmen, wie wir es in Europa bereits am Anstieg der Wolfspopulation beobachten können). Letztendlich geht es den Menschen nicht um die Natur, sondern um den Luxus der Urbanisierung.
L.G.
absolut, ich stimme in allem was Du aufgezählt hast mit dir überein, was in den Niederlanden passirt ist sollte für uns alle ein Alarmsignal sein.
Den Raubbau an der Natur zu Zwcken von mehr Profit und auch der Kasernierung von uns Menschen, alles im Leben und in der Natur hat irgendwie zwei Seiten, eine gute und eine shlechte. Allerdings kann man bei ein wenig nachdenken bei der Arbit oder Planung solche Aspkt im Gleichgwicht halten sodaß keiner überwiegt und nicht mehr zerstört oder geschädigt wird als unbedingt notwendig.
Mir ist es in vielen Teilen Europas viel zu eng, zu lange habe ich in einer Millionenmetropole gearbeitet und nah dran gelebt, ich halte es wie die Bisons, wenn mir irgend etwas fehlt odr mich irgend etwas massiv stört dann ziehe ich weiter 😉 (aber nicht nach Amerika)
Dasselbe gilt für mich, und es liegt wohl in der Familie: Wer glaubt, woanders ein besseres Leben zu haben, sollte weggehen. Das einzig Positive ist, dass Wölfe und Füchse in den Niederlanden geschützt sind. Die Bauern – oder alle anderen, die sich beschweren – sind es nicht gewohnt, ihre Tiere zu schützen. Ich persönlich unterstütze Wölfe und finde es absolut skandalös, dass sie plötzlich gejagt und erschossen oder, noch schlimmer, absichtlich überfahren werden. Es ist wie in einem Videospiel.
Die häufigste Frage, die mir Leute stellten, die mich während meiner Zeit als Tierrettungsfahrer baten, Wildtiere einzufangen, war: Was macht ein Tier hier, wo Menschen leben? Schlimmer geht es nicht. Tiere waren zuerst da, und wenn die Menschen darauf bestehen, in ihrem Gebiet zu leben, müssen sie lernen, mit der Natur zu leben. Leider verstehen die meisten Menschen nicht, dass die Natur notwendig ist, um das Ökosystem mit dem Menschen am Ende zu erhalten.
Amerika is auch nicht mein Ding.
oh, viele Gemeinsamkeiten !
Tiere allgemein und Wölfe insbesondere sollten niemals ohne besonderen Grund getötet werden (Menschen übrigens auch nicht), wir haben schon zu viele Arten einfach wegen unserer Dummheit, unserer Geldgier oder dem Eigennutzen ausgerottet, vergessen dabei aber immer wieder das wir so ziemlich eines der letzten Glieder in dieser langen Kette der Entwicklung des Lebens sind, und leider die einzigen die irgendwie das generelle Prinzip des friedlichen Zusammenlebens immer wieder in Frage oder auf den Kopf stellen.
Wenn wir wirklich die Krone der Schöpfung sein sollten, dann würden wir nicht wider besseres Wissen Wildtieren ihre Wanderwege mit Türen versperren, sondern entweder Schlüssel verteilen 😂 oder solche Hindernisse mit respektvoller Planung einfach möglichst vermeiden.
Der Don weiß, dass es ein Problem für Landwirte darstellen kann, aber nicht muss, denn früher ging das auch, dass die Nutztiere überlebt haben (ja, nicht alle, aber die meisten), das würde sicherlich heute auch noch funktionieren wenn man nur wollte.
Ein kleiner Teil vom Don seiner Familie war immer schon mit der Natur am arbeiten z.B. als Verwalter großer (wirklich großer) Ländereien, Wälder und Forste.
Was denn Don am meisten ärgert sind natürlich solche Intelligenzbestien wie Du sie beschreibst, die einfach fragen warum hier Wildtiere überhaupt in ihrem Lebensraum sind, dass ist echt Ignoranz pur, sie waren nicht nur zuerst da und wurden von uns verdrängt, nein sie erfüllen auch noch einen Zweck in der Natur -also auch in unserem Leben-.
Wir sollten wohl auch einen Zweck erfüllen, in der Natur, so war es denke ich wohl vorgesehen, ob aber der Mensch mit seiner extrem eingeschränkten Sichtweise der Dinge das überhaupt irgendwann ohne fremde Hilfe verstehen lernt, dass wagt der Don doch langsam zu bezweifeln.
Es gäbe so vieles zu repariren auf diesem schönen Planeten, nur scheinen unsere Regierungen lieber unser aller Geld dafür auszugeben (die bessere Umschreibung wäre wohl verprassen oder verschleudern) dem bösen Nachbarn nach dem Leben zu trachten und jeden Cent in Kriegsgerät zu investieren.
Was im Don seinen Augen totaler Blödsinn ist, noch nie haben mehr Waffen mehr Frieden gebracht, noch nie hat eine Waffe überhaupt eine Auseinandersetzung verhindert, dass Gegenteil ist der Fall, wenn irgendwo Waffen herum liegen werden sie früher oder später, warum auch immer eingesetzt und wenigstens andere verletzt, wenn nicht sogar getötet. Wie sinnvoll das ist, sollten wir uns alle mal fragen wenn wir nicht wie die Tiere den anderen als Nahrungsquelle brauchen.
Das mit den Waffen hat der Don übrigens von seinem Kampfsport-Ausbilder, einem echten Koreanischen Meister ,erstmals in seiner Jugend gehört gehabt und seitdem verinnerlicht weil es absolut wahr ist (auch hiermit hat der Don jahrelange Erfahrung aus dieser oft violenten Zeit mitnehmen dürfen).
Eine meiner Großmütter sagte immer: „Unser lieber Herr hat seltsame Gäste“, und genau so ist es. Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich Menschen beobachte, und ziehe es vor, ihnen aus dem Weg zu gehen. Wie sich herausstellt, bin ich damit nicht allein. Menschen sind die einzigen Tiere, die ohne Grund sterben (ohne einen Grund zum Leben). Die seltsamsten Dinge werden getan, und die Erziehung vermittelt offensichtlich nicht die Notwendigkeit, den natürlichen Lauf des Lebens zu respektieren und die Natur mit Respekt zu behandeln. Ich persönlich glaube nicht, dass viel zu retten ist oder dass es viel Sinn macht, hauptsächlich in umweltschädliche Industrien und Waffen zu investieren. Das Sparen an Brottüten gleicht nicht einmal das Fällen eines einzigen Baumes aus, und das Pflanzen neuer Bäume auch nicht.
Es gibt nicht mehr viele Menschen, die der Natur wirklich nahestehen. Tagestouristen sind jedenfalls keine Naturliebhaber, wie ich an den Müllsäcken sehe, die sie hier auf den Feldwegen entsorgen. Es ist eher Show, um Müll loszuwerden, Tiere zu erschießen und unerwünschte Haustiere zurückzulassen, die alles durcheinanderbringen. Ich stimme Ihnen zu, dass Landwirte und Landbewohner gut mit den dortigen Tieren und Pflanzen zusammenleben können. Nicht alles muss ein gepflegter Garten oder eine asphaltierte Straße sein. „Nach dem Hochmut kommt der Fall“, sagt man, aber ich glaube das auch nicht wirklich. Dafür müsste man sich erst einmal der Situation bewusst sein, und das ist heutzutage nicht mehr der Fall. Eine Betonstadt 15 Minuten entfernt klingt für den Durchschnittsmenschen verlockend. Was das unglaubliche Waffenarsenal und das stetig wachsende Budget angeht, glaube ich auch, dass jeder, der sie besitzt, sie auch einsetzen wird. Das hat absolut nichts mit Selbstverteidigung, Notfällen oder dem Einschüchtern von Menschen zu tun. Es ist das Erste, wonach man greift, wenn einem jemand etwas sagt, was einem nicht passt. Amerika ist ein Paradebeispiel dafür. Hier erschießen sogar Kleinkinder ihre Eltern. Doch ohne Waffen (sie sind sehr profitabel, wie jeder Krieg) muss etwas anderes an ihre Stelle treten, um Frieden und gegenseitiges Verständnis zu demonstrieren. Eine normale Erziehung, die Liebe zur Natur und zum Leben, gegenseitigen Respekt und Kommunikationsfähigkeit vermittelt (was leider ein trauriger Zustand ist), ist unerlässlich. Ehrlichkeit und Fairness sind ebenfalls wünschenswert, doch all das passt nicht zu der Strategie des Teilens und Herrschens, bei der die Natur nur dazu dient, Angst zu verbreiten. Wir haben das während der COVID-Pandemie erlebt … damals konnte man sich sogar durch Teetrinken, Gartenarbeit und den Wind mit COVID anstecken.
Was die Keulung von Tieren angeht, finde ich es besonders seltsam, dass jeder Bauernhof, der unter Verdacht auf Vogelgrippe steht, geräumt wird, während die niederländische Regierung gleichzeitig Unsummen für die Behandlung von Wildvögeln gegen Vogelgrippe ausgibt, obwohl Bäume gefällt und Parks gerodet werden.
...das mit den Menschen und ihrer "Ausbildung" sei es die Erziehung durch die Eltern, Familie, Freunde und die Schulen, dass ist so ein extrem heikles Thema mit dem ich auch immer angeeckt bin, es fing bei mir in der Schule an und hörte bei meinen Kindern in der Schule und der Verwandschaft auf, extrem trauriges Thema, ich hab nie verstanden warum Leute die selbst schlecht behandelt wurden, dann ihre Kinder obwohl sie es "ganz sicher anders machen werden"( laut ihrer eigenen Aussagen) , genauso schlcht bhandeln wie man si behandlt hatte, man weiß doch wlche Schmerzen und tifen seelischen Wunden sowas hinterlässt, und außerdem ist es nur schwer zu reparieren. Das war einer der Gründe warum ich/wir mit dem Großteil meiner Famili gebrochen haben, aber es scheint für etwas gut gewesen zu sein, unsere Mädels wolln gar nicht weit entfernt von uns sein, sie freuen sich über jeden direkten Kontakt. Und auch beim Don hat sich nach der Trennung von den belastenden Elementen fast alls zum positiven entwickelt (zumindest sagen das die Kinder und unsere Angestellten und Mitarbeiter -aktuelle, wie ehemalige- zu denen der Don immer noch Freundschaftlichen Kontakt hat) möglicherweise liegt es daran das der Don immr ein offenes Ohr hatte, geholfen hat Probleme zu lösen die ihn eigentlich nicht s angingen r es aber für notwendig erachtete.
Ich denke das genau sollten die Merkmale sein die wir alle als normal empfinden sollten, nicht Haß, Missgunst und Neid, dass Leben könnte so schön sein ohne all den Streit und Ärger den wir uns selber heranzüchten, und außrdem Tiere, Tiere die wir in unsere Obhut nehmen die können nun gar nichts für unsere Probleme, Launen und Komplexe, absolut gar nichts, wer Tiere schlecht behandelt wird mit Menschen nicht besser umgehehen.
Muss man Regirungen und ihr handeln wirklich verstehen ? Ich denke nicht, und das ist fast überall so, leider.
Zunächst einmal möchte ich mich für die späte Antwort entschuldigen. Manchmal verliere ich einfach das Zeitgefühl oder lasse mich von all den Gedanken in meinem Kopf und natürlich all den Ideen, die ich malen möchte, ablenken.
Ich denke, Menschen sind Gewohnheitstiere, und obwohl wir uns des Unterschieds zwischen Richtig und Falsch bewusst sind, ist bestimmtes Verhalten einfach automatisch. Das kann ich bis zu einem gewissen Grad verstehen, aber wenn jemand sagt: „Ich wurde misshandelt, meine Eltern haben mich geschlagen mit …“, dann setzt das ein Bewusstsein voraus, und es sollte auch möglich sein zu sagen: „Das ist nicht in Ordnung, bleib still, zähl bis hundert, beruhige dich in einem anderen Raum.“ Es wird sicherlich nicht einfach sein, und je länger man in einem toxischen Umfeld verweilt, desto schwieriger wird es.
Ich selbst hatte eine gewalttätige Kindheit, und schon als kleines Kind habe ich gesehen, dass es nicht in Ordnung war, obwohl es verboten war, sich in der Nähe anderer Menschen aufzuhalten oder mit anderen Kindern zu spielen, geschweige denn in deren Häusern. Die Zeiten waren damals anders, und ein Kind zu schlagen, galt nicht wirklich als falsch. Sogar die Polizei sagte mir: „Jedes Kind schlägt mal sein Kind.“ Es wurden keine weiteren Fragen gestellt, obwohl die Spuren von Hundeleinen, Reitpeitschen und blauen Flecken deutlich sichtbar waren und die ganze Nachbarschaft und die Schule davon wussten. Man kann aus Angst, die Familie zu verlieren, in der Schule bleiben oder sie verlassen (und wenn man Pech hat, wird man sein Leben lang gejagt, und man kann jederzeit seine Sachen packen und gehen). Alles hat seinen Preis, daher die Frage: Was ist es wert, sich selbst zu verleugnen und in die Fußstapfen von Menschen zu treten, die man verachtet und die die eigene Identität zerstören?
Ich nenne es Lebenserfahrung, und selbst wenn man nie das Haus verlässt, sieht man doch, wie die Menschen um einen herum leben: auf der Straße, in der Schule, aus Büchern, dem Radio, dem Fernsehen. Es gibt auch so etwas wie Instinkt. Auch wenn man ihn nicht in Worte fassen kann, spürt man, ob sich etwas richtig, unfair oder böse anfühlt. So war es jedenfalls bei mir, und die Bibelverse, mit denen ich ständig konfrontiert wurde, hatten definitiv einen kontraproduktiven Effekt. Ich finde die Güte der Gläubigen völlig abwesend, von Hilfsbereitschaft ganz zu schweigen, und absolut niemand öffnete mir die Tür, wenn ich klopfte (bis auf eine Person in meiner Kindheit, aber das hielt nicht lange an).
Ich glaube, jedes Kind weiß, wann es unartig war, und dann ist es definitiv verzeihender gegenüber misshandelnden Eltern. Ich selbst habe nie verstanden, warum ich wieder geschlagen wurde. Erst Jahre später begriff ich, dass es teilweise an meiner Wut auf einen Kunden lag und daran, dass ich laut meinen Eltern stur und nachtragend war und mich weigerte, mich zu entschuldigen. Mit 15 bin ich von zu Hause weggegangen und, wie ich finde, bin ich trotz all der Drohungen ganz gut geraten. Ein starker Charakter – für etwas einzustehen – ist eine Bedrohung, selbst wenn man für andere ein Fels in der Brandung sein kann.
Ich weigere mich immer noch, mich für etwas zu entschuldigen, dessen ich nicht schuldig bin. Ich glaube, ich bin im Allgemeinen recht unkompliziert, und meine Kinder mögen mich auch (sie kennen meine Vergangenheit und müssen deshalb ohne Familie leben, was sie aber nicht als Verlust empfinden. Wie man so schön sagt: Man kann nichts vermissen, was man nicht kennt). Sie sind alle intelligent und selbstständig, was ich sehr wichtig finde, obwohl sie sicherlich sensibler sind als ich. Ein Gefühl von Heimat? Ich denke, das vermissen wir alle und gehen einfach dorthin, wo es uns besser erscheint. Natürlich habe ich aufgrund meiner Kindheit, meiner Ausbildung und meiner Erziehung eine gewisse Lebenseinstellung entwickelt, oft das Gegenteil von dem, was mir beigebracht wurde. Kritisches Denken und nicht alles unkritisch zu glauben, ist mir wichtig.
Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag und einen schönen Valentinstag mit Ihrer Familie. Alles Gute!
zuerst einmal niemand muss sich hier für irgend etwas entschuldigen, wie du schon schreibst wir alle haben unsere täglichen Routinen, ab und zu das Bedürfniss zu schlafen, etwas zu essen, mit Freunden odr den Kindern etwas wichtiges zu erledigen that´s life wir haben es zu nhmen wie es kommt und normalerweise ist das gut so 😉
Was ich aus deinen Beschribungn heraus lese ist das du schon immr ein starker Charakter gewesen sein musst, dass mit deinen ltern tut mir in wenig weh, dass sind genau die Geschichten die ich gar nicht mag, Schläg haben noch nie etwas besser gemacht das Gegenteil ist hier der Fall.
Meine Kindheit war trotz schwieriger Zeiten ziemlich behütet, obwohl wir oft auf uns allein gestellt waren weil die Eltern eben arbeiten, dass böse Umfeld habe ich in dr Schul kennen gelernt dort war Gewalt etwas ganz normales, was mich damals zimlich verunsichert hatte und im Endeffekt dazu geführt hat das ich meine Kampfsportausbildung begonnen habe die mir viel Türen geöffnet hat und mir mein Selbstvertrauen wieder gegeben hat.
Und ja es gibt weitere Gemeinsamkiten, entschuldigen tue ich mich auch nur für Dinge die es wirklich wrt sind, nicht dafür das ich eine andere Meinung habe oder jemanden einfach nicht riechen bzw. leiden kann.
Kinder sind außer der Natur das beste was uns passieren kann, wenn wir es richitg machen, nämlich so wie wir es gerne gehabt hätten, es sei denn es war alles in Ordnung -was recht selten der Fall ist-
Auch von mir alles Gute für dich und deine Familie 🤗
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