Duel of the Hunters – 3D Printed & Painted / Duell der Jäger – 3D-gedruckt & bemalt (EN/DE)
Two Legends. One Battleground.
german below...
Some projects begin as a simple idea and then quietly turn into a full scale obsession. That’s exactly what happened with this Alien vs. Predator diorama.
Someone suggested it to me while I was still busy finishing my Mandalorian project. After that was done, the diorama popped back into my mind. I searched for it, found it quickly, and knew immediately this would not be “just another print.” This would be a frozen movie moment, built from plastic, paint, patience, and a few creative swear words.
What pulled me in right away was the flexibility of the file. You can choose what to print, from the base to details like the Predator’s head. I went with the large base, the complete diorama, and a Predator without his helmet. I wanted the raw face, the attitude, the full presence.
In its original size, the diorama would have been close to 60 cm tall. I scaled it down so mine ended up around 42 cm, still large enough to feel epic, and still large enough to punish every mistake. What I underestimated completely was the amount of detail hiding in the sculpt. Tiny teeth, thin edges, delicate textures, all the stuff that looks amazing, and then challenges you during printing and painting.
For printing I used Sunlu PETG, a material I normally trust for big projects because it is durable and stable. But PETG reaches its limits when details get extremely small. Some parts didn’t form perfectly, others broke during support removal. The teeth were the worst offenders. That forced reprints, repairs, careful gluing, and a lot of extra work.
Painting the Predator was a project on its own. I built the skin in layers with lighter flesh tones first, then browns and reds for depth and structure. My airbrush skills improved a lot during this build, mainly because I had no choice but to practice until it started to work. I’m not a professional, I’m learning by doing, and that struggle is part of the fun for me.
The net pattern and small details like the skull necklace and armor were done by hand. The armor got metallic tones plus scratches and wear, because I wanted him to look battle tested, not factory fresh. For the mouth and mandibles I used UV cured resin instead of varnish to create a wet, lifelike finish that I absolutely love.
The Xenomorph was even more challenging. I had serious print problems and had to reprint the whole figure. The tail alone took multiple attempts before it finally worked. For the paint job I wanted to stay true to the classic dark look, but I also wanted something extra. My original plan was a subtle green shimmer that only appears under certain light, but I couldn’t achieve that effect with my current skills. Instead, I worked with darker green accents to create depth without turning him into something “colorful.”
The teeth were supposed to look chrome. I tried, but after adding the resin wet effect, the chrome illusion was gone. Still, it didn’t end up as plain silver either. For the organic slime on the head and mouth I used UV resin again and added very thin fishing line to create realistic slime strands. That’s the point where the figure starts looking uncomfortable in the best possible way.
The base is what makes the whole scene feel complete. The eggs were painted in layered greens and browns, with fleshy interiors that look like they could open at any moment. Gloss varnish helped to blend the colors and push the wet look. Some eggs include Facehuggers, and yes, those tiny legs can break if you breathe too hard. To create the dripping, slimy effect, I used UV resin and fishing line again, which gave the base that disgusting organic vibe Alien fans love.
In total, this project took me more than two months. There were setbacks, reprints, experiments, and moments where I asked myself why I picked such a detailed monster of a diorama. But now it’s finished, and seeing Predator and Xenomorph facing each other on the base feels like a frozen scene from a film, locked in time.
Now I really want to hear your thoughts:
What do you think about the finished diorama
Do you like the darker green tone on the Xenomorph
How would you have painted this scene, classic or with your own twist
Thanks for reading.
Hornet on Tour
Zwei Legenden. Ein Schlachtfeld.
Manchmal startet ein Projekt ganz harmlos. Eine Idee, ein Link, ein kurzer Satz wie: „Das wäre doch was für dich.“ Und dann passiert genau das, was bei mir ziemlich oft passiert: Aus der Idee wird ein Monster. Im besten Sinne.
Dieses Alien vs. Predator Diorama lag bei mir länger auf dem gedanklichen Stapel, weil ich noch mitten im Mandalorianer steckte. Als der Helm endlich abgeschlossen war, habe ich mich an den Vorschlag erinnert, gesucht, gefunden und sofort gewusst: Das wird kein gewöhnlicher Druck. Das wird ein kleines Filmstill aus Plastik, Farbe und sehr viel Geduld.
Was mich direkt begeistert hat, war die Flexibilität der Datei. Du kannst dir quasi dein eigenes Set zusammenstellen, von der Base bis hin zu Varianten am Predator. Ich habe mich für die große Base entschieden, für das komplette Diorama und für den Predator ohne Helm. Ich wollte dieses Gesicht, diese „Jetzt wird’s ernst“ Ausstrahlung.
Das Modell stammt von Wicked, bekannt für sehr dynamische, filmreife Posen. In Originalgröße hätte das Ganze fast 60 Zentimeter Höhe erreicht. Das war mir zu heftig, also habe ich skaliert, bis ich bei etwa 42 Zentimetern gelandet bin. Klingt immer noch groß, ist es auch. Vor allem, wenn man erst nach und nach merkt, wie viele Details da wirklich drinstecken. Und damit meine ich nicht nur „Oh, da ist ja Struktur“, sondern: winzige Zähne, feine Kanten, kleine Übergänge, die später beim Bemalen gnadenlos alles zeigen.
Gedruckt habe ich mit PETG von Sunlu. Mit dem Material habe ich grundsätzlich sehr gute Erfahrungen. Stabil, robust, perfekt für große Projekte, die später auch mal angefasst werden. Was ich unterschätzt habe: PETG verzeiht bei sehr feinen Details deutlich weniger, als ich mir eingeredet hatte. Manche Kleinteile wurden nicht sauber ausgebildet, andere brachen beim Entfernen der Stützstruktur. Und ja, die Zähne waren der Endgegner.
Da blieb mir nichts anderes übrig, als Teile neu zu drucken, zu reparieren, zu kleben, nochmal zu schleifen, nochmal zu schauen, ob es diesmal hält. Das Diorama besteht aus vielen Einzelteilen, die erst zusammen wirklich Sinn ergeben. Allein der Predator setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, die erst als Ganzes ihre Wirkung entfalten. Und dann kommt der nächste Schritt: alles wieder auseinander denken, weil jede Komponente separat bemalt werden will.
Beim Predator wollte ich unbedingt diesen Mix aus organischer Haut und harter Ausrüstung hinbekommen. Die Haut habe ich in Schichten aufgebaut. Erst hellere Grundtöne, dann nach und nach braune und rötliche Nuancen, damit die Struktur Tiefe bekommt. Die Airbrush war dabei ein echtes Trainingsgerät. Nicht alles sah sofort so aus, wie ich es im Kopf hatte. Aber genau das ist der Punkt: Ich bin kein Profi, ich taste mich ran, ich probiere, ich korrigiere. Und wenn es am Ende besser aussieht als am Anfang, dann hat es sich gelohnt.
Das Netz Muster und die kleinen Details habe ich per Hand gemacht. Schädelkette, Rüstung, Kanten, kleine Highlights. Die Rüstung sollte nicht „neu aus dem Karton“ wirken, sondern wie etwas, das schon einiges erlebt hat. Also kamen bewusst Kratzer und Abnutzung dazu. Für Mund und Mandibeln habe ich Resin mit UV Licht statt Klarlack genutzt, weil ich diesen feuchten, lebendigen Effekt liebe. Das macht sofort was mit der Figur, als würde sie wirklich atmen.
Der Xenomorph war dann die nächste Stufe der Herausforderung. Druckprobleme haben mich gezwungen, ihn komplett neu zu drucken, und der Schwanz war so zickig, dass er sogar ein drittes Mal ran musste, bis es endlich gepasst hat. Erst danach konnte ich überhaupt ans Bemalen denken.
Ich wollte diesen klassischen dunklen Look beibehalten, aber trotzdem etwas Eigenes reinbringen. Mein Plan war ein ganz leichter grüner Schimmer, der nur bei bestimmtem Licht auftaucht. Das habe ich so, wie ich es wollte, noch nicht hinbekommen. Stattdessen habe ich mit dunkleren Grün Akzenten gearbeitet, um Tiefe zu erzeugen, ohne den Xenomorph „bunt“ zu machen. Details entstanden mit feinem Pinsel, hier und da auch mit vorsichtigem Drybrush.
Die Zähne sollten eigentlich Chrom sein. Ich habe es versucht, und nach dem Resin Effekt sah es nicht mehr nach Chrom aus, aber immerhin auch nicht nach einfachem Silber. Für den nassen, organischen Look am Kopf und im Mund kam wieder Resin zum Einsatz. Und weil Schleim ohne Schleim kein Schleim ist, habe ich zusätzlich sehr feine Angelschnur verwendet, um diese Fäden zu simulieren. Das ist genau der Moment, in dem es plötzlich unangenehm real wirkt, und genau das wollte ich.
Die Base ist das Fundament, das alles zusammenhält. Ohne sie wäre es nur „zwei Figuren“, aber mit ihr wird es eine Szene. Der Druck der Base war angenehm unkompliziert, bis auf die Facehugger. Die sind so filigran, dass beim Handling schon mal ein Beinchen abhandenkommt. Die Eier habe ich in mehreren Grün und Braun Tönen bemalt, innen fleischig und leicht glänzend, als könnten sie jeden Moment aufspringen. Gloss Varnish hat hier richtig geholfen, weil er die Übergänge glatter wirken lässt und das Ganze sofort feuchter, lebendiger macht.
Einige Eier haben Facehugger, die gerade rauskommen oder schon auf Angriff stehen. Und auch hier kam die Resin plus Angelschnur Kombination wieder zum Einsatz, um diesen tropfenden, schleimigen Effekt zu erzeugen. Es sind diese Kleinigkeiten, die am Ende entscheiden, ob es wie ein Spielzeug wirkt oder wie ein eingefrorener Albtraum aus einem Film.
Am Ende hat mich dieses Projekt über zwei Monate begleitet. Mit Pausen, mit Rückschlägen, mit Momenten, in denen ich dachte: Warum tue ich mir das an. Und mit Momenten, in denen ich nachts noch kurz gucken musste, wie es im Licht aussieht, weil es einfach Spaß macht, wenn etwas endlich funktioniert.
Jetzt steht es da. Predator und Xenomorph, gegenüber, bereit für den nächsten Sekundenbruchteil, der nie passiert, weil ich ihn eingefroren habe. Für mich ist dieses Diorama mehr als ein Fan Projekt. Es ist ein kleiner persönlicher Meilenstein, weil ich mich durchgebissen habe, weil ich Neues ausprobiert habe, und weil ich am Anfang nicht geglaubt hätte, dass es am Ende so wirkt.
Zum Schluss interessiert mich eure Meinung wirklich:
Was sagt ihr zum fertigen Diorama
Gefällt euch der dunklere Grün Ton beim Xenomorph
Wie hättet ihr die Szene farblich umgesetzt, eher klassisch oder mit eigener Interpretation
Danke, dass du bis hier gelesen hast. Und wenn du selbst druckst oder malst, dann weißt du: Am Ende sind es nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Flüche, das Nachbessern und dieses „Jetzt passt es endlich“ Gefühl.
Hornet on Tour
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Photo: Hornet on Tour
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