Gegen den Strom: Ein außergewöhnliches Leben in der DDR - Teil 3 - Eine Woche im Leben eines 17-Jährigen Ossis

in Steem Germany2 years ago

Hier nun der dritte Teil meiner Anekdoten. Es ist wirklich wieder sehr viel Text, aber keine Sorge, ich werde das Ganze auch als Hörbuch herausbringen. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinem privaten Profil folgt. Schickt mir eine Freundschaftsanfrage, dann folgt ihr mir automatisch – diese wird aber nicht angenommen.

Gegen den Strom: Ein außergewöhnliches Leben in der DDR - Teil 3 - Eine Woche im Leben eines 17-Jährigen Ossis

Es heißt ja immer, die armen Teenies in der DDR hätten absolut nichts, was sie unternehmen konnten. Nun, so ganz stimmt das nicht. Das, was ich hier erzähle, ist, so denke ich, nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel gewesen – zumindest in meinem Umfeld, in dem ich damals unterwegs war.

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Eins ist sicher: Damals war wirklich alles erschwinglich, auch für Jugendliche, die entweder durch die Lehre oder ihre Arbeit schon Geld verdienten. Selbst wenn man noch zur Schule ging und nur ein paar Ostmark Taschengeld von den Eltern bekam, konnte man auf jeden Fall auch mal etwas unternehmen. Früher war es auch so, dass die Leute in der Clique nie jemanden ausgeschlossen haben, wenn mal Ebbe im Portemonnaie war. Dann hat man halt die Biere von denjenigen mitbezahlt. Ein kleines Bier kostete etwa 50 Ostpfennige, also war es üblich, selbst in Diskotheken immer eine Runde für alle am Tisch zu bestellen und gleich ein ganzes Tablett voll Bier auf den Tisch stellen zu lassen.

Ja, ja, jetzt kommt es wieder: die armen Ossis, deren einzige Freizeitbeschäftigung es war, zu saufen. Wir haben schon gerne das ein oder andere Gläschen Bier oder Schnaps geleert, aber immer in geselliger Runde. Gewalt oder Schlägereien waren wirklich die absolute Ausnahme. Natürlich hat man sich auch mal mit jemandem in der Wolle gehabt; da gab es dann vielleicht auch mal eine kurze handfeste Auseinandersetzung. Aber danach war es auch wieder gut. Im Normalfall hat man sich dann zusammengesetzt und, wie sollte es anders sein, ein Bierchen gemeinsam getrunken. Dann war die Sache vergessen.

Heute muss man Angst haben, dass man von mehreren brutal zusammengeschlagen und womöglich mit Fußtritten malträtiert wird. Oder im schlimmsten Fall, dass einer ein Messer zieht. Hier haben sich die Zeiten wirklich sehr verändert. Aber das hat ja nichts mit der ehemaligen DDR zu tun, sondern ist heute bundesweit so.

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Die ganze Woche über haben wir uns in unregelmäßigen Abständen seit der Schulzeit immer im „Wäldchen“ getroffen. Das war ein Ort, an dem ein paar Bäume hinter Garagen in der Nähe eines Sportplatzes und der Otto-Grotewohl- sowie der Wilhelm-Pieck-Schule standen, auf die ich bis zur sechsten Klasse gegangen bin. Im Laufe der Jahre hat sich dort eine Clique von, sagen wir mal, 10 bis 15 Teenies gebildet. Mal kam jemand dazu, mal wechselte einer seine Clique. Aber im Großen und Ganzen waren über viele Jahre hinweg immer die gleichen Leute anzutreffen. Als dann mit 15 oder 16 Jahren die meisten ein Moped hatten, haben wir gemeinsam die eine oder andere Tour gemacht und uns gelegentlich auch mit anderen Grüppchen getroffen. So fuhren wir teilweise mit 20 oder 30 Mopeds hintereinander durch die Gegend. Ja, auf seinem S50-Moped sitzend und den Wind in den Haaren, so düsten wir über die holprigen Straßen im Landkreis und hatten wirklich viel Spaß.

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Es gab einige Treffpunkte in Gotha, auch solche, die eher nicht öffentlich sein sollten, wie zum Beispiel die Kellerbar in der Kindergärtnerinnenschule und eine Bar für die Studenten der Bau- und Transportschule. Das Tolle für die männlichen Ureinwohner Gothas im Jugendalter war, dass unser Städtchen einer der Orte in der DDR war, wo es Tausende von Studenten und Lehrlingen in den Bereichen Bau und Transport sowie die erwähnte Ausbildungsstätte für Kindergärtnerinnen gab. Natürlich war das für all die Jungs, die das wussten, ein absolutes Paradies. Vor allem im Wohnheim der Kindergärtnerinnen habe ich so manche Nacht verbracht und wirklich viel, sehr viel Spaß gehabt – wie man sich vorstellen kann. Aber dazu werde ich eine weitere Geschichte veröffentlichen: „Sex in der DDR“ – denn das würde hier den Rahmen sprengen. 😊

Früher gab es in Gotha Dutzende von Kneipen, die alle gut besucht waren und in denen man auch mal günstig etwas essen konnte. Man musste sich eigentlich nie Gedanken darüber machen, wo man den Abend verbringt. Zu Hause allein in der Bude zu sitzen, kam für kaum jemanden in Frage. Wenn man bedenkt, dass heute 95 % der Kneipen und Lokale verschwunden sind, ist das wirklich traurig. Ich wüsste nicht einmal eine einzige Kneipe, in der man sich hinsetzen, eine Runde Skat spielen und wo auch Jugendliche willkommen wären. Naja, sie könnten sich die Preise ja ohnehin nicht leisten. Wenn ein Bier langsam 3 Euro kostet, wer kann sich das noch leisten, um gesellig in einer Kneipe mit anderen herumzusitzen? Und wenn man dann auch noch bedenkt, dass man für ein einfaches Essen bald 25 Euro löhnen muss, fällt der Kneipenbesuch für jemanden, der sich öfter im Monat mal mit ein paar Kumpels treffen will, ohnehin flach.

Jetzt will ich mal schreiben, wie für mich eine typische Woche als 17-Jähriger in Gotha, meiner Heimatstadt, ausgesehen hat.

Fangen wir mit dem Montag an. Montag ist halt so ein Tag, an dem man eher auf nichts Lust hat. Besonders ich, der ohnehin nur gezwungenermaßen eine Lehre gemacht hat und kaum anwesend war. Also habe ich erstmal ausgiebig geschlafen und bin dann, wenn mir danach war, gegen Mittag mit der Straßenbahn in Richtung Bahnhof zu meiner Lehrstelle gefahren. Meistens habe ich in der Straßenbahn dann Roberto, einen guten Kumpel von mir, getroffen, der in der Mittagszeit auch mal bei seinem Job vorbeigeschaut hat. Wir beide haben uns immer gut verstanden, viel zusammen erlebt, und die Freundschaft hält bis heute an. Dazu wird es in einigen weiteren Anekdoten noch einiges zu erzählen geben.

Also, auf gut Deutsch: Montag war eher ein Schontag. Dieser Tag zum Ausruhen war auch wirklich nötig, denn danach hatte man ein strammes Programm die Woche über zu meistern. Okay, nicht jeder hat so viel unternommen wie ich, aber das lag daran, dass ich mich eben nicht oft an meiner offiziellen Lehrstelle blicken ließ. Ich habe lieber, wie in Teil 1 meiner Anekdoten schon erzählt, durch den Verkauf von selbst entwickelten Fotos gut verdient und hatte schlicht und ergreifend keinen Bock auf die mir aufgedrückte Lehrstelle.

Dann sind wir schon am Dienstag angelangt. An diesem Wochentag war meistens der Jugendclub in der Bahnhofstraße offen. Lustigerweise ist der ehemalige Jugendclub heute Teil einer Seniorenwohnresidenz – ich sage mal, das passt ja irgendwie und wäre fast für den in die Jahre gekommenen Autor genau der richtige Ort. Dort hat man sich dann zu einem Schwätzchen getroffen, das ein oder andere Bierchen gezischt und überlegt, was man die Woche so veranstalten könnte. Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, auch die Tobzelle im Westviertel, das war so ein kleiner Betonbunker in Plattenbauweise mitten in der Plattenbausiedlung, hatte dienstags auch immer offen.

Am Mittwoch gab es dann immer mehrere Orte, wo man hin konnte: einmal der Jugendclub, die Tobzelle und in der Stadthalle war immer Disco. Gelegentlich auch in der „Freundschaft“, einem großen Restaurant in der Plattenbausiedlung im Westviertel. Manchmal haben wir an einem Tag ein, zwei Orte abgeklappert, aber da Taxis eher Mangelware waren und so gut wie keiner von uns ein eigenes Auto hatte, waren die Strecken, die wir zu Fuß zurücklegen mussten, nicht ohne. Man hat sich das also mehr oder weniger, wenn es keine besondere Veranstaltung gab, den Marsch erspart.

Donnerstags ließ man es meistens ruhig angehen, so habe ich es jedenfalls gehalten. Denn ab Freitag ging die Post richtig ab, und natürlich musste man die Kräfte sammeln, um diese Zeit auch durchzustehen. Aber wenn man jung ist, ist das ja alles kein Problem. Man hat solche Hardcore-Zeiten mit viel Alkohol, der einen oder anderen Liebelei, Ausfahrten mit dem Moped und allem, was sonst noch zu einem Teenagerleben gehört, problemlos überstanden. Heute fange ich nach dem dritten Bier an zu lallen, und nach dem vierten lege ich mich ins Bett. Wenn man bald die 60 erreicht hat, wundert man sich wirklich, wie man das damals alles so durchgestanden hat.

Ab Freitag ging es dann los. Meistens hat man sich gemeinsam mit ein paar Leuten verabredet, sei es in einer Kneipe, bei jemandem zu Hause oder eben an einem Treffpunkt, wo man die ganze Woche über auf gut Glück hingehen konnte und eigentlich immer jemanden angetroffen hat. Bei mir war es meistens das Wäldchen oder der Ringhof. Der Ringhof, eine kleine Kneipe in der Nähe vom Mohren – ha, wenn ich jetzt den Mohren erwähne, muss ich den natürlich auch mit einreihen, denn dort war meistens mittwochs, samstags und gelegentlich auch sonntags Ossi-Disko mit etwa 95 % Westmusik.

Im Ringhof wurden erstmal ein paar Runden Skat gespielt, und man hat darüber gesprochen, was man denn so am Freitag und Samstag unternehmen wollte. Dort fand das sogenannte Vorglühen statt, und nachdem wir uns einig geworden waren, wo es hingeht, sind wir dann zu dem Ort unserer Begierde marschiert.

Samstags war dann immer „der Tag“ der Woche, an dem man im Normalfall dahin ging, wo eine Live-Band spielte. Damals war alles, was in Richtung Blues ging, sehr angesagt. Bands wie Karacho, aus denen dann Pasch wurde und die heute noch unter Kirsche & Co. unterwegs sind, waren besonders beliebt. Aber auch allgemein spielten Diestelmann, Monokel, Jürgen Kehrt, Keimzeit und wie sie alle hießen, immer vor vollem Haus. Hier musste man sich rechtzeitig für die Karten anstellen oder man kannte eben die Ordner und wurde hinten herum hereingelassen. Glücklicherweise gehörte ich, jedenfalls meistens, zu den Auserwählten, die von ganz hinten die Hand hoben und dann durch ein Spalier gelassen wurden oder eben hinten herum reinkamen. Ja, ja, Ungerechtigkeiten gab es auch in der Ostzone.

Samstags schlug man meistens mit seinem Umfeld oder der Clique auf, in der man gerade präsent war. Hier saßen dann an mehreren Tischen neben Trüppchen – erst streng getrennt, aber nach den ersten Bierchen war alles ein großer Haufen von Leuten, die sich gut verstanden. Wie schon erwähnt, Streitigkeiten oder Ähnliches gab es wirklich nur sehr selten. Auch die Mädels, die sich hier oder da angeschlossen haben, waren sozialistisch erzogen und allen Mitgliedern der großen Gemeinschaft zugetan. Es gab also keinen Gruppendünkel.

Samstags war auch meistens der Tag, an dem sich die männliche Spezies der Gattung DDR-Bürger eher darum bemühte, eine brave Sozialistin mit nach Hause zu nehmen, um mit ihr über die letzten Beschlüsse des Zentralkomitees der SED zu diskutieren. Einige waren hier immer erfolgreicher als andere, aber im Großen und Ganzen hatte jeder gelegentlich das Glück, nach der Samstagabend-Veranstaltung die Nacht nicht alleine verbringen zu müssen. Und wenn man dann in der glücklichen Lage war und nicht allzu tief ins Glas geschaut hatte und beim Gegenüber auch noch erkennen konnte, was oben und unten ist, hatte man eine spaßige Nacht zusammen. Wenn man dann nett war, hat man die Gespielin – und das meine ich jetzt nicht abwertend – sogar noch ein Stück in Richtung ihres Zuhauses gebracht. Ich hatte Glück; ich wohnte in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle, wo ich die Mädels dann immer hinbrachte, und ich war sogar so nett und habe gewartet, bis die Bahn gekommen ist.

Und nein, da musste man nicht groß aufreißen oder viel Blabla erzählen oder sich in ein Licht stellen, in dem man gar nicht stand. Die Mädels in der DDR waren sehr selbstbewusst und entschieden selbst über ihre Sexualität. Wenn sie Lust hatten, ein bisschen Spaß zu haben, dann hatten sie ihn eben. Die eigene Sexualität auszuleben war in der DDR allgegenwärtig bei beiden Geschlechtern.

Das hat sich dann auch schnell nach der Grenzöffnung herumgesprochen, und dutzende von Stütze kasierenden Blendern aus der Bundesrepublik haben den Osten geradezu überschwemmt und die Mädels als leichtere Beute gesehen. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema – auch hier hätte ich so einiges zu berichten zwischen der Zeit der Grenzöffnung und der Wiedervereinigung, bevor ich dann endgültig nach Kassel gezogen bin.

Wenn man den Samstag halbwegs überlebt hatte, traf sich der „harte Kern“ – Uwe, Jens, der leider schon verstorben ist, Herzer, Andreas und einige andere – jeden Sonntagabend in der „Freundschaft“, um die Geschehnisse der Woche zu besprechen. Man erinnerte sich daran, an welcher Stelle man wie oft umgefallen war und ob man am Morgen vielleicht einen Schreck bekommen hatte, als man mitbekam, wer neben einem lag. Ja, das ist mehr als einmal passiert!

Wir erfuhren von den Geschehnissen vom Vortag, an denen wir beteiligt waren, an die wir uns aber teilweise absolut nicht mehr erinnern konnten. Also war das ein wirklich wichtiger Treffpunkt, um rückblickend zu erfahren, was einem alles so widerfahren ist.

Wir spielten eine Runde Skat, auch wenn das eher nicht in die Räumlichkeiten passte, da es eigentlich ein gehobenes Restaurant war. Aber die Kellner – ich erinnere mich hier an Herrn Valenda und Biggi, die später die Bar betrieben hat – wurden von uns immer mit Trinkgeldern überhäuft. Es war ohnehin üblich, dass man nicht knausrig war und den Bedienungen immer einiges an Geld zukommen ließ. Bei unserer Truppe war es jedoch immer ein bisschen mehr. Das war auch der Grund, warum man am späten Abend entweder durch die Küche oder ein Nebentürchen noch in die Bar gelangen konnte, um dort den ein oder anderen Schlummertrunk zu sich zu nehmen. Was würde ich nicht alles dafür geben, dass mich Christopher Lloyd mit seinem DeLorean 40 Jahre zurück in die Vergangenheit bringt! Hatte ich schon gesagt, dass ich die Zeiten sehr vermisse?

Wie ihr seht, hatte ein Jugendlicher im Arbeiter- und Bauernstaat über die Woche einen vollen Terminkalender. Aber klar, wie auch schon einmal erwähnt, wird es in der Bundesrepublik oder allgemein in anderen Ländern in den 80er Jahren nicht anders zugegangen sein. Doch es halten sich Gerüchte, dass es allen in der DDR so schlecht ging, und das stimmt einfach nicht! Auch wenn es das ein oder andere nicht gab, ziehe ich die damalige Gemeinschaft der heutigen vor. Man musste nicht unbedingt befreundet sein, um sich gegenseitig zu helfen. Man ging sozialer miteinander um, und ja, ich vermisse die Zeiten doch sehr.

Aber auch hier gilt: Wer erinnert sich nicht gerne an seine Jugendzeit zurück? Der eine mehr, der andere weniger.

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Ich möchte diese Anekdoten und autobiografischen Geschichten gerne denjenigen nahebringen, die nur aus der Gerüchteküche etwas über das Leben in der DDR wissen oder einfach zu jung sind. Ich bin sozusagen ein Zeitzeuge – ja, vielleicht nicht ganz objektiv, was die ganzen Erlebnisse betrifft, aber ich gebe mein Bestes, um alles so darzustellen, wie es damals in meinen Augen wirklich geschehen ist.

Diese Geschichten wird es bald auch als Hörbuch geben. Und alle meine Geschichten zusammen sollen eines Tages in einem autobiografischen Roman zusammengefasst werden. Dort werden Teile ausführlicher beschrieben oder in gekürzter Form zu lesen sein. Da dieses Projekt eines autobiografischen Romans völlig ohne finanzielle Interessen ist, werde ich auch weiterhin hier Geschichten veröffentlichen. Auch wenn das bedeutet, dass der ein oder andere es nicht für nötig halten würde, das Büchlein zu kaufen. Es wird zwei Themengebiete geben: einmal meine Kindheit und Jugend, die Zeiten der Grenzöffnung bis zur Wiedervereinigung – also solange es die DDR gegeben hat – und dann geht es weiter mit all meinen Erlebnissen in der Bundesrepublik. Was noch zu erwarten ist, habe ich schon mal im Teil 2 meiner Anekdoten am Ende veröffentlicht.

Gegen den Strom: Ein außergewöhnliches Leben in der DDR - Teil 1 Lehrjahre:
https://soundcloud.com/holger-jacob-233410812/gegen-den-strom-ein-ausergewohnliches-leben-in-der-ddr-teil-1-lehrjahre?si=291acbc3ece443e3990e5ab89df467ac&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

Gegen den Strom: Ein außergewöhnliches Leben in der DDR - Teil 2 nach der Lehre:
https://soundcloud.com/holger-jacob-233410812/gegen-den-strom-ein-ausergewohnliches-leben-in-der-ddr-teil-2-nach-der-lehre?si=31ede157e7334aada978b960acebc926&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

Leider habe ich selbst nicht allzu viele Bilder aus dieser Zeit. Ich sollte mal einen Kumpel kontaktieren, der damals recht viele Fotos gemacht hat. Auf den Bildern könnt ihr sehen, wie wir im Ringhof, in und vor der Freundschaft sowie im Parkpavillon waren. Aus Spaß haben wir manchmal vereinbart, dass wir alle im Anzug erscheinen, was man auch auf einem der Bilder sehen kann. Ebenso ist einer der damaligen Kellner aus der “Freundschaft” zu sehen.

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🌟 "Ich vermisse die Zeiten sehr" 🙏

Hallo zusammen! Ich möchte meine Geschichten und Anekdoten über mein Leben in der DDR teilen, um einen kleinen Einblick in diese außergewöhnliche Zeit zu geben. Obwohl es viele Gerüchte gibt, möchte ich euch zeigen, dass es nicht so schlecht war, wie manchmal behauptet wird.

Ich habe bereits einige Geschichten veröffentlicht: "Gegen den Strom: Ein außergewohnliches Leben in der DDR - Teil 1 Lehrjahre" und "Teil 2 nach der Lehre". Wenn ihr interessiert seid, könnt ihr sie auch als Hörbuch hören! 🎧

Ich bin ein Zeitzeuge und möchte mein Bestes tun, um alles so darzustellen, wie es damals wirklich war. Mein Ziel ist es, einen autobiografischen Roman zu schreiben, der alle meine Geschichten enthält.

Könnt ihr mich unterstützen? Teilt meine Geschichten mit euren Freunden und lasst sie wissen, dass es lohnt, sich die Zeit für diese interessanten Erzählungen zu nehmen! 🤗

Und wenn ihr mögt, könnt ihr auch mein Hörbuch hören oder meinen autobiografischen Roman kaufen, wenn er fertig ist. Ich bin froh über eure Unterstützung!

Ich danke euch für euer Interesse an meiner Geschichte! 💕

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