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Aus Pflichtbewußtsein, wie @isarmoewe es geschrieben hat. Der Glaube an das große Ganze. Sinn für die Gemeinschaft. Handeln weil Handlungsbedarf besteht. Mir fallen da viele Beschreibungen ein.

Oder ist der Wunsch nach einer Entlohnung heutzutage so groß geworden, dass selbstloses Handeln ausgeschlossen wird? Muss alles automatisch einen Vorteil bringen oder glücklich machen? Vielleicht habe ich auch ganz einfach eine andere Auffassung von Egoismus.

Das Pflichtbewusstsein und der Glaube an das Ganze funktioniern trotzdem aus dem Egoismus heraus:

  • Du erfüllst deine Pflichten, weil du glaubst, sie zu erfüllen ist richtig
  • Du förderst die Gemeinschaft, weil du dich in dieser wohler als alleine fühlst.

Es geht mir nicht um monetäre Entlohnung sondern um das Erfüllen eigener Träume, Ziele und Wertvorstellungen.