Tokyo Impressions 👹🍣🎎 Wonderful Japan ENG-GER
Today we are back in Tokyo, the Japanese capital. During my visits to Tokyo, I have already explored many different corners of this wonderful metropolis and discovered a great deal of places. And I have realized that, although I like to visit the spots that everyone else visits, I also like to take a look behind unassuming corners to see if there might be something interesting hidden there. This is how I ended up with my many photos, which all reflect the charm of this great city in different ways.
This is also true of today's three pictures, each of which shows a different statue.
Picture number 1 shows a Buddhist statue, more precisely a Kannon Bodhisattva, also known as the “Goddess of Mercy.” I discovered it on a beautiful spring day in a park, where it was flanked by a few cherry trees in bloom.
Image number 2 shows another Buddhist bodhisattva, this time in a classic meditation pose. Such statues are often found in temple complexes and cemeteries, where apparently modern technology has also found its way. The small solar panels probably serve to illuminate the statue at night, for which I was clearly too early that day.
And finally, picture number 3 shows a bronze statue of a sumo wrestler. We see a typical yokozuna in the traditional shiko stance – the pose in which sumo wrestlers demonstrate their strength before a fight begins. On the pedestal of the statue are a few handprints of sumo wrestlers, which are impressively large - at least compared to my hands.
I love all my Tokyo pictures and enjoy looking at them again and again. And I'm glad that I can share a few of them with you here at this place. I still have a lot in store, so get ready for more in the future...
DEUTSCH
Auch heute sind wir mal wieder in Tokio, der japanischen Hauptstadt. Bei meinen Besuchen in Tokio habe ich bereits die verschiedensten Ecken dieser wundervollen Metropole besucht und eine ganze Menge entdecken können. Und dabei habe ich festgestellt, dass ich zwar auch gerne dort vorbeischaue, wo alle anderen vorbeischauen, sondern auch gerne mal hinter einer unscheinbaren Ecke nachschaue, ob sich dort nicht auch etwas interessantes verstecken könnte. So bin ich dann auch zu meinen vielen Fotos gekommen, die alle auf eine andere Art und Weise den Charme dieser großartigen Stadt wiederspiegeln.
So wie auch die heutigen drei Bilder, die jeweils verschiedene Statuen zeigen.
Bild Nummer 1 zeigt eine buddhistischen Statue, genauer gesagt einen Kannon‑Bodhisattva, auch „Göttin der Barmherzigkeit“ genannt. Diesen hatte ich an einem herrlichen Frühlingstag in einem Park entdeckt, wo er von ein paar blühenden Kirschbäumen flankiert wurde.
Auch Bild Nummer 2 zeigt einen buddhistischen Bodhisattva, diesmal in einer klassischen Meditationspose. Solche Stauen findet man oft in Tempelanlagen und Friedhöfen, wobei auch hierhin die moderne Technik ihren Weg gefunden hat. Die kleinen Solarpanele dienen wahrscheinlich dazu, um die Statue in der Nacht anzustrahlen, wofür ich an jenem Tag dann eindeutig zu früh war.
Und zum Abschluss zeigt Bild Nummer 3 eine Bronzestatue eines Sumoringers. Wir sehen einen typischen Yokozuna im traditionellen shiko-Stand – also der Pose, in der Sumō-Ringer ihre Kraft demonstrieren, bevor ein Kampf beginnt. Auf dem Podest der Statue befinden sich noch ein paar Handabdrücke von Sumoringern, welche beeindruckend groß sind. Zumindest im Vergleich zu meinen Händen.
Ich liebe alle meine Tokiobilder und schaue sie immer wieder gerne an. Und ich bin froh, dass ich hier an dieser Stelle immer wieder ein paar mit euch teilen darf. Ich habe auch noch eine ganze Menge auf Vorrat, also macht euch diesbezüglich für die Zukunft auf etwas gefasst...
