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RE: Dezentralisierung als Naturprinzip
Was die Werte Freiheit und Verantwortung angeht, bin ich natürlich voll bei Dir. Deine Beispiele - die Ameisen und die Bienen - scheinen mir aber nicht zu passen: sie sind perfekte Muster für Schwarmexistenzen, aber schließen jegliche Individualität aus. Was zählt ist nur die Gemeinschaft, der Einzelne ist entbehrlich. Damit kann ich nichts anfangen, ehrlich gesagt. Für uns Menschen braucht es ein anderes Modell.
...absolut korrekt , aber bitte keines nach dem Muster der amerikanischen Gemeinschaft 😉
es wird immer wieder Momente geben im Zusammenleben der Menschen wo der Einzelne sich mit seinen Wünschen und Bedürfnissen ein wenig weiter hinten anstellen muss um dem großen und ganzen zu dienen, solang dass nicht der Normalfall ist, kann da dnk ich jeder damit leben.
Was es sonst dringend braucht ist die faktische Möglichkeit eigene Entscheidungen treffen zu können und zwar ohne hinterher dafür vor ein Erschießungskommando zu müssen.
Ich bin mir rlativ sicher, das wenn man die Leute nur ließe, ohne sie dauerhaft mit professionellen Gehirnwaschpraktiken zu maltretieren, sich diese von ganz alleine eine gut funktioniernde friedliche und staatenübergreifende Gemeinschaft aufbauen würden, also dm Netzwerk Gedankn folgend die zentral entstehenden Probleme für sich und all die anderen Tilnehmer des Netzwerkslösen würden.
Aber irgendwie scheint der Mut und der Elan für solche Anstöße auf der Couch bei Netflix, Warner Brothers oder irgendwelchen anderen Weichspüleinrichtungen hängen geblieben zu sein.
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