Wehrpflicht...?! / Compulsory military service...?!
english below...
Ein Herr Pistorius, seines Zeichens aktueller Verteidigungsminister in Deutschland, möchte gerne die Wehrpflicht wieder einführen.
Generell müssten die Deutschen zu einem Mentalitätswechsel bereit sein. Die Zeiten einer Friedensdividende und niedrigen Ausgaben für die Verteidigung seien vorbei: "Wir müssen jetzt wieder in der Lage sein, einen möglichen Aggressor abzuschrecken." Und die Bundeswehr müsse "kriegstüchtig" sein. "Ob das allen gefällt oder nicht."
ZDFheute
Man könnte sagen: nun gut, er ist schließlich der Verteidigungsminister. Er bemüht sich um Stabilisierung in seinem – desolaten – Zuständigkeitsbereich. Doch das greift m.E. zu kurz…
Weltweit gibt es unterschiedliche Regelungen in Sachen Verteidigung, Militär, Bündniszugehörigkeit. Ich persönlich bin ein großer Freund der Idee, daß ein Land gar kein Militär braucht. Einige Staaten sind der gleichen Ansicht und haben ihre Armeen bereits länger abgeschafft. Mir ist nicht bekannt, daß eins dieser Länder seitdem okkupiert oder sonstwie kriegerisch angegriffen wurde…
Da ich dazu nicht befragt und gehört werde, sieht die aktuelle Situation so aus: die Allgemeine Wehrpflicht wurde im Jahr 2011 ausgesetzt. Bis dahin wurden alle jungen Männer zum Eintritt der Volljährigkeit gemustert und zum Grundwehrdienst einberufen. Eine sogenannte Kriegsdienst-Verweigerung war möglich; zur Kompensation wurde dann ein Zivildienst geleistet in sozialen Bereichen wie der Krankenpflege. Hier handelte es sich also um gesellschaftlich nützlichen Ausgleich.
Die Aussetzung der Wehrpflicht auf Antrag von Karl-Theodor zu Guttenberg, dem damaligen Verteidigungsminister, erfolgte mit parteiübergreifend großer Stimmenmehrheit. Seine Gründe für den progressiven Vorstoß waren vielfältig: abgesehen von immer geringerer Notwendigkeit für permanente Verteidigungsbereitschaft war die ursächlich vorgegebene Wehrgerechtigkeit längst ausgehebelt.
Neben verständlichen gesundheitlichen Gründen, vom verpflichtenden Wehrdienst freigestellt zu werden, wurde auch aus ebenso verständlichen sozialen Gründen nicht einberufen, wer verheiratet oder verpartnert war, wer für ein Kind sorgen mußte, wer in einer Ausbildung oder einem Studium begriffen war, wer drittes oder späteres Kind in einer Familie war, wer eine Beamtenlaufbahn einschlug,… Das alles waren gesellschaftlich relevante Punkte, da auch Fachkräftemangel, Geburtenrückgang, Wehrkraftzersetzung etc. berücksichtigt werden mußten. Insgesamt 18% der Wehrpflichtigen haben zu diesem Zeitpunkt noch ihren Dienst abgeleistet.
Von der Ungleichbehandlung, die durch die ausschließliche Wehrpflicht für Männer begründet war, spreche ich hier noch nicht. Die Stimmen, die hiergegen protestierten, nahmen aber gleichfalls stetig zu.
Nun, die Bundeswehr war damals recht marode. Sie galt noch als Spaßverein mit überholten Männlichkeitsritualen. Sie war technisch und personell schlecht aufgestellt und hat dabei Milliarden verschlungen. Ihre Aussetzung war einfach ein logischer Schritt.
Ich habe ihn sehr begrüßt! Mein ältester Sohn hatte freiwillig eine intensive Zeit beim Zivilen Friedensdienst, die ihm später auf den Zivildienst angerechnet wurde. Meine anderen Kinder waren nicht mehr von der Wehrpflicht betroffen. Darüber war und bin ich sehr froh!
Ich sehe heutzutage keinen legitimen Grund mehr für militärische Auseinandersetzungen und die Abschaffung der nationalen Armeen scheint mir der einzige gangbare Weg zu sein, global einen dauerhaft friedlichen und vernünftigen Zustand durchzusetzen. Das Argument, das müßten dann ausnahmslos alle Staaten gleichzeitig tun, weil man sich sonst wehrlos Aggressionen ausliefere, lasse ich nicht gelten: bei jeder Veränderung muß jemand der ersten Schritt machen.
Leider führen die gegenwärtigen Schritte alle in die entgegengesetzte Richtung: hin zu mehr militärischer Präsenz, mehr Aufrüstung, mehr Konfliktbereitschaft. Forderungen wie: „Europa muß wieder zu einer Atommacht werden!“ (zuletzt postuliert vom grünen Ex-Außenminister Joschka Fischer!) bis hin zu den eingangs erwähnten Überlegungen des Verteidigungsministeriums…
Ich gebe zu: mir macht das Angst. Es widerspricht all meinen Überzeugungen und ich hätte es noch wenige Jahre zuvor nicht für möglich gehalten. Wie die politischen Mehrheiten dazu heute aussehen, wage ich nicht zu prognostizieren, aber wir haben zu viel Unheil gesehen in der letzten Zeit. Eine deutliche Stimme der Vernunft wäre dringend gesucht..:!
english version:
Mr. Pistorius, Germany's current Defence Minister, would like to reintroduce compulsory military service.
In general, the Germans must be prepared to change their mentality. The days of a peace dividend and low spending on defence are over: "We must now be able to deter a potential aggressor again." And the Bundeswehr must be "fit for war". "Whether everyone likes it or not."
ZDFheute
You could say: well, he is the Defence Minister after all. He is trying to stabilise his - desolate - area of responsibility. But in my opinion that falls short...
All over the world there are different regulations in terms of defence, military and alliance membership. Personally, I am a great fan of the idea that a country does not need a military at all. Some countries are of the same opinion and have already abolished their armies some time ago. I am not aware that any of these countries have been occupied or otherwise attacked by war since then...
As I am not being questioned or consulted on this, the current situation is as follows: compulsory military service was suspended in 2011. Until then, all young men were conscripted on reaching the age of majority and called up for basic military service. A so-called conscientious objection to military service was possible; as compensation, civilian service was then performed in social areas such as nursing. This was therefore a socially useful compensation.
The suspension of compulsory military service at the request of Karl-Theodor zu Guttenberg, who was Minister of Defence at the time, was carried by a large cross-party majority. His reasons for this progressive move were manifold: apart from the ever decreasing need for permanent defence readiness, the original justification for military service had long since been undermined.
In addition to understandable health reasons for being exempted from compulsory military service, those who were married or partnered, who had to care for a child, who were in training or studying, who were the third or later child in a family, who were pursuing a career as a civil servant, etc. were not called up for equally understandable social reasons. A total of 18% of conscripts were still serving at this time.
I am not yet talking about the unequal treatment that was justified by the exclusive conscription of men. However, the voices protesting against this were also steadily increasing.
Well, the Federal Armed Forces were quite ailing back then. It was still seen as a fun organisation with outdated masculinity rituals. It was poorly organised in terms of technology and personnel and had swallowed up billions in the process. Its cancellation was simply a logical step.
I welcomed it very much! My eldest son volunteered for an intensive period of Civil Peace Service, which was later credited towards his civilian service. My other children were no longer affected by compulsory military service. I was and am very happy about that!
Nowadays I no longer see any legitimate reason for military conflicts and the abolition of national armies seems to me to be the only viable way of achieving a permanently peaceful and intelligent global situation. I do not accept the argument that all states, without exception, would then have to do this at the same time, because otherwise one would be defencelessly at the mercy of aggression: with every change, someone has to take the first step.
Unfortunately, the current steps are all leading in the opposite direction: towards more military presence, more armament, more readiness for conflict. Demands such as: "Europe must become a nuclear power again!" (most recently postulated by the Green Minister of Foreign Affairs Joschka Fischer!) up to the considerations of the Ministry of Defence mentioned at the beginning...
I admit: this scares me. It contradicts all my convictions and I wouldn't have thought it possible just a few years ago. I don't dare to predict what the political majorities would look like today, but we have seen too much disaster in recent times. A clear voice of rationality is urgently needed...!

Ich war zwei Jahre Soldat im kalten Krieg. Direkt an der Front aktiv, mit den Ohren. Ich habe den mil. Flugverkehr des Feindes abgehört. Schichtdienst im Turm. Das war eine gemütliche Sache mit viel Freizeit. Ich kenne den Apparat von innen, diente der Bürgerschaft allerdings bei der Luftwaffe. Das Klima in der Kaserne war überraschend zivil und es gab keine Rituale wie in Hollywood. Nicht in der Grundausbildung und nicht im regulären Dienst. Es ging bei allen Anforderungen angemessen sachlich zu. Allerdings war ich kein Offizier. Was in deren Messe abgefeiert wurde, weiß ich nicht. Heer und Marine sind nochmal ein ganz anderes Ding als Luftwaffe. Je härter der Dienst, desto härter die Rituale, würde ich sagen. Härte blieb mir erspart.
Selbstverständlich können wir alle Waffen abschaffen. Hier ist Demokratie und wir könnten das eines Tages beschließen. Das passiert natürlich nicht. Solange die Flüsterer der Rüstungsindustrie auf den Schößen unserer Politiker herum lümmeln, wird das garantiert nicht passieren.
Waffen abschaffen würde nichts daran ändern, dass irgendwer dann noch immer Waffen hat. Da denke ich nicht in erster Linie an die Urinbeutelträger in Kreml und weißen Haus. Wir sind im Inneren schon lange nicht mehr koscher. Hier rotten sich Nazibanden und Reichsbürger zusammen um Diktaturen zu errichten. Es nutzt nichts festzustellen, dass die einen weichen Keks haben, solange sie über bewaffnete Sturmgruppen verfügen, die ihre Waffen versteckt einsatzbereit halten. Was auf islamistischer Seite läuft, ist mir sowieso nicht geheuer und da wäre noch die Schattenregierung für alle Deutschtürken in Ankara. Da habe ich jetzt nur aufgezählt, was ich schnell aus dem Ärmel schütteln kann. Da gibt es garantiert mehr Bedrohungen.
Also bin ich heilfroh, wenn wenigstens in der Bundeswehr noch ein paar Führungskräfte an Menschenrecht und Demokratie festhalten. Bei der Polizei kannst du dir schon lange nicht mehr sicher sein. Spätestens seit dem versteckten Polizeiputsch, Silvester am Kölner Hauptbahnhof, wissen wir, dass die Polizei auch nicht in allen Teilen der Demokratie dienlich ist.
Also lieber nicht die Bundeswehr abschaffen. Lass die Jungs und Mädels vor dem Hintergrund bitte weiter ihrem Staat dienen. An Waffe und als Verweigerer direkt am Menschen.
Was der Herr Pistorius gerade treibt ist ganz normal. Das ist ein altes Männlein, gestandener Landespolitiker, dem man in einer Nacht- und Nebelaktion einen Karriere-Treibsatz unter die Eier geschnallt hat. Es liegt in der Natur der Sache, dass er jetzt markant aufdreht. Das musst du nicht so ernst nehmen. Das ist ein Testosteronschub uralter Drüsen. Der kann gar nicht anders, der arme Mann.
Deine Abgeklärtheit möchte ich haben... ;-))
Was sich hier zusammen rottet oder nicht, kümmert mich meist wenig. Ich hatte schon immer mehr Angst vor intelligenten Arschlöchern als vor den lauten.
Und da sind wir uns wieder einig - die tummeln sich und manipulieren hier und bestechen da und drohen dort. Und dann passiert... was gerade überall passiert.
Ja und manchmal glaubt man, nicht richtig zu hören.
Die Tandler Moni brummt viereinhalb Jahre. In den Knast muss die prominente Begünstigte von 50 Millionen Maskeneuro nicht sofort einrücken. Sie ist trotzdem ganz geknickt. Dabei kennen wir den bayerischen Knast seit Hoeness. Der kann geradezu milde sein, wenn du nur bereust. Das sind die christlichen Werte.
Soldaten brauchen Rituale
Soldaten brauchen Führung
Soldaten brauchen ein Volk und Regierung die hinter ihnen stehen alles Dinge die sie von der links grün versiften Regierung nicht bekommen
Nein ich möchte nicht als erster die Waffen entsorgen
VgA
So ist es Atego.
Wenn mir bei Volk auch leichter Schauder über den Rücken läuft. Das ist ein Begriff, der in der Anthropologie seine begründete Anwendung findet. Bezogen auf unseren Staat müssen wir jedoch von Völkern ausgehen, deren gemeinsamer Nenner Bürger lautet. Bis aus denen ein Volk geworden ist, steht die Nordsee im Münsterland. Deswegen heißen wir in der Bundeswehr auch schon immer Bürger in Uniform.
Das ist doch normal das es einen Frosch 🐸 auch mal schaudert
Negativ behaftete Wörter erschrecken mich nur dann wenn sie klar definiert sind mit allen anderen bin ich groß geworden, ein Mohrenkopf bleibt ein Mohrenkopf wenn ich danach frage und ein Zigeunerschnitzel wird auch so benannt wenn ich eins im Wirtshaus bestelle.
Der Volksfreund unsere Tageszeitung
Das Wort nicht auf die Goldwaage und die Tat wohl überlegt sollte man miteinander auskommen
VgA😉
Ich will dich nicht erschrecken und habe auch nichts gegen deine Sprachausübung einzuwenden. Ich will nur darauf aufmerksam machen, dass Volk als Synonym für die Bevölkerung unseres Staates einfach nicht mehr korrekt ist. Deine Argumentation ist aber verständlich.
Bitte verstehe, dass wir Nachkriegskinder sogar noch als Jugendliche bis zur Vergasung gelacht haben. Das war ein ganz normaler Spruch um den Grad des persönlichen Amusements mitzuteilen. Bis ich mir eines Tages der Bedeutung dieser Redewendung bewusst wurde. Da bin ich erschrocken und habe mich geschämt.
Wenn also in einem politischen Kontext von Volk gesprochen wird, befinde ich mich wieder mitten im Duktus nationalsozialistischer Mörderbanden. Für mich geht es an dem Punkt ohne Kritik nicht weiter. Die Sprache von Naziverbrechern, hat Eingang in die Alltagssprache gefunden. In die Sprache einer Bevölkerung übrigens, die angeblich von Vergasung nichts gewusst haben wollte. Die belastete Sprache wurde uns in die Wiege gelegt. Deshalb sind wir als Erwachsene auch dafür verantwortlich, diese verbale Schräglage zu beseitigen.
Das hat überhaupt nichts mit dem irrsinnigen Sprachdiktat der sogenannten woken Selbstgerechten zu tun. Die können sich von mir aus Vorschriften fürs Sprechen verordnen, bis sie nur noch hackend und zischend radebrechen. Sie können gerne auch jedes Wort mit maskulinem Personalpronomen auf :innen enden lassen. Dummerweise klingt jetzt alles was zuvor maskulin notiert war nicht etwa neutral, wie man das erwarten könnte, sondern weiblich. Weil niemand, nur die allerradikalsten Neusprecher, eine Pause vor dem :innen einhält. Hör mal DLF! Da kommst du aus dem Lachen nicht mehr raus.
Doch es ist für mich kein Problem, wenn Wissenschaftler heute Wissenschaftlerinnen gesprochen wird. Nur mache ich da nicht mit, weil ich mich ganz sicher nicht mehr per korrekter Sprache einer selbstgerechten Schleimertruppe anpassen muss, die meiner Meinung nach langsam den Verstand verliert.
Diese Redewendung hat mir beim ersten mal hören als Kind schon nicht gefallen , ich habe sie auch nie benutzt ,auch wenn ich damals nicht wusste was sie bedeutet hat . Das Wort Volk hat keine verbindliche Definition (laut Wiki.)
Mein persönlicher Eindruck ist das wir die Kirch im Dorf lassen sollten ,
Worte sind Schall und Rauch solange sie nicht klar definiert sind mir wird zu viel übertrieben und daran rumgeschraubt um eventuell doch noch was negatives zu finden ,das ist nicht nur mein Eindruck , wenn ich übers Land fahre höre ich das oft raus aus den Gesprächen die ich mit den Menschen habe .
Martin , Deine Meinung,( Worte) ist , sind mir immer einen Gedanken Wert darüber nachzudenken und erst recht zu Goooogeln wenn das Wissen nicht langt.
VgA
Ja Atego, du liegst mit deiner Einschätzung natürlich voll im Trend. Die woke Blase übertreibt maßlos und ich wollte, diese abgehobenen Superhelden der Wokeness würden mal für eine ganze Weile ihr superkonformes Maul halten.
Ich bin bei dem Wort so kritisch, weil die Nazis (AFD) schon wieder anfangen haben, einem nicht existierenden Volk den Kopf rückwärts zu stellen. Diese gefährlichen Verführer habern bereits morden lassen und werden das auch weiter tun. Wir dürfen nie vergessen, dass Menschen diese verbalen Verführungen schon einmal kritiklos nachgeplappert haben, weil ihnen das Maul eben so gewachsen ist. Das führte ins Verderben von Millionen Menschen auf der ganzen Welt.
Deutschland halts Maul … Es reicht. Der Hamburger Häuserspray, weiter oben, hat mir ausgezeichnet gefallen. Der passt auf die Maulhelden aller politschen Färbungen.
Dafür fühl' Dich geknuddelt! ;-))
Ist richtig schön, für was Böses geknuddelt zu werden. Ja ich fühle es!
Oh wie ich da bei dir bin, diese Verlautbarung kann ich nur unterstützen, man sieht ja was durch die andauernden Friedens- und Demokratie-bemühungen unserer Freunde von der wohl vielmehr kriegstreibenden Verteidigungsallianz der wir dummerweise angehören (wer sagt eigentlich das dies so sein muß? ) so alle sfür Blüten treiben finanzielle und militärische Unterstützung bis zur eigenen Staatspleite um dem Hegemonieanspruch des großen Freundes unseres Landes den US-Buddies aufrecht zu erhalten gegen das Übel in der Welt also den Russen, die Chinesen und den Iranern.
Da werden die korruptesten Systeme der Welt großzügig und ohne jegliche Verwendungskontrolle mit Geld geflutet welches die eigenen Bürger eher gebrauchen könnten nach initiierten Veranstaltungen wie Corona und Klimawahn.
Das schlimme ist das dabei so Menschenverachtend gehandelt wird die Bonzen in der EU, der Ukraine, UK und in den USA werden mit Weihnachtsgeld das ganze Jahr belohnt um sie bei Laune zu halten, den Preis zahlen die Bevölkerungen in Form von fast Türkischen, Venezolanischen oder Argentinischen Inflationsraten und die direkt Beteiligten mit nahezu Millionen von Toten Soldaten und Zivilisten.
Und all das nur weil unser großer Freund beschlossen hat (schon vor vielen Jahren) das der Russe und die Chinesen ihm in die Supe spucken wollen und seine Gewinne im internationalen Handel abgraben wollen und er das natürlich wie sollte es auch anders sein nicht zulassen kann komme was da wolle, und da spielt es keine Rolle ob ganze Länder oder Volkswirtschaften dabei vor die Hunde gehen.
Dumm nur das unsere nur sehr sparsam mit Verstand und Können ausgestatteten politischen Marionetten das in der Mehrzahl nicht sehen, erkennen oder akzeptieren es ist einfacher jeden Monat einfach die Kohle aus dem Steueraufkommen der Bevölkerung die sie selbst beschließen einzusacken und den Rest einfach zu vergessen und weiter solch schwachsinnige Parolen zu verbreiten wie wir müssen bereit sein uns zu verteidigen !
Niemand will uns angreifen, naaaaa möglicherweise die Islamische Gefahr aber da hilft auch eine bis an die Zähne bewaffnete Bundeswehr nicht einen Millimeter weiter, das lernt Israel ja gerade ;)
Wer will schon ein Land angreifen in dem es zwar Heizungen gibt und es vorwiegend kalt ist wo man seine Energiereserven verschenkt, sich stehlen lässt, und sie hinterher über für einige sehr profitable Umwege wieder zurückkauft zum doppelten und dreifachen Preis damit man eben nicht frieren muss.
Wenn wir in D Waffengesetze wie in den USA hätten dann wären uns vermutlich mittlerweile die Freiwilligen für die Politik ausgegangen und eine Regierung (zumindest diese Truppe) hätten wir auch nicht mehr, denn wenn jeder eine Knarre hätte wäre dieses Thema bei dem vorhandenen Groll in der Bevölkerung in Null Komma nichts erledigt.
Aber gut mit Waffen ode rmit mehr Waffen hat es noch nirgends mehr Frieden oder überhaupt Frieden gegeben das ist nur Mafia-Manier, Drohgebärde, Einschüchterung sieh her ich habe den größten du kannst mir nichts mach gefälligst was ich sage !
Die Mehrheit der Menschen hat scheinbar noch immer nichts dazugelernt sonst hätten wir andere Verhältnisse in angeblich so zivilisierten Staaten wie denen im so genannten Westen.
Na dann mal auf friedliche Weihnachten, wie auch immer das gehen soll ...
Die Musterung und anschließende Einberufung zur Ableistung der Wehrpflicht stelle ich mir lustig in jenen Städten vor, wo es überwiegend die Pass-Deutschen bzw. deren Reproduktion betrift. :-)
Ja, das sind so Punkte, bei denen juristisch einiges unklar wäre... Doppelstaatsbürgerschaften wären dahingehend ein Problem. Kommt auf die jeweiligen bilateralen Abkommen an, aber in den allermeisten Fällen untersagt die eine Nation die Ableistung eines Wehrdienstes in der anderen. Damit wäre dann Gleichbehandlung schon wieder obsolet...
Mir schwebten hier weniger dieser Aspekte vor, da sie die meisten nicht betreffen, sondern die habituelle Verfasstheit dieser Kohorte. :-)
Das dachte ich mir ;-)) Mag ich aber nicht in diesem Zusammenhang diskutieren. Und auch nicht mit der Wortwahl, um ehrlich zu sein.
Muss auch nicht sein.
Danke für das schöne Bild , da kommen sofort Träume von #THEWALKINGDEAD hervor , höhö .
Oder !man muss !sich nur ´mal dem seinen Pimmel vorstellen , wie seine Füße wohl aussehen , oder was der so auskotet , hihi .
Die Schlussfolgerung ist klar , alle Penoiden müssen auf den Mond gebeamt werden .
Nee! Nicht doch! Die versauen doch alles!
Och nee, laß 'mal... ;-))
Whilst my aim of writing this is not to offend anyone who sides Mr.Pistorius on his new decision, but I would say that this is one of the most weird decision ever just because of the condition 👉 "compulsory!"
Does this affect immigrants as well?
You're right - and I don't think you're insulting anyone. I am aware that many people here are currently calling for more military and armament. This demand is driven by understandable fear resulting from the increasingly confused geopolitical situation. But fear was and is a very bad counsellor. We should reflect on the better values and return to more rational decisions.
I can imagine this...., perhaps the whole decision is driven by fear.
I could remember some years ago when I was serving my country under a parliamentary unit...
I and my colleagues were robbed seriously with arms...after that day, the community we were serving came up with the idea to give all of us some rifles.
But still, that wasn't the solution.
This makes more sense to me.👍
Your question is not bad at all: the clear answer - nes ;-)) So yes: there are formulations in the Conscription Act that contradict each other somewhat.
All GERMANS within the meaning of the Constitution are affected. This could very well include migrants who have either been naturalised or have dual citizenship. And that's where it gets complicated... The former would be fully liable for military service, the latter would probably be prohibited from performing military service in both countries...