2026-02-06 ❗ Der Don hat einen Lichtblick gefunden ❗ In Amerika 😲
(intakte Natur weit oben, in Casares einem der berühmten weißen Dörfer Andalusiens)
Ja liebe Freunde auch so etwas gibt es noch, in letzter Zeit ist das Thema rund um die Natur, also unser aller Lebensraum (nicht nur der von den Amerikanern, auch wenn zumindest die Regierung dort das gerne so hätte), ein wenig kurz gekommen in Postings vom Don, und voila da hat der Don ein Video eingespielt bekommen auf Youtube was seine Neugier erweckt hat.
Eine höchst erstaunliche Geschichte wenn man mal so bedenkt das wir in einer total technisierten Welt leben (zumindest in den Ballungszentren und den Städten, auf dem Land sieht das oft ganz anders aus, zumindest hat der Don das fast immer so wahr genommen auf seinen Lebensabschnitten in unterschiedlichen Ländern.
Als alter Hanauer kennt der Don auch das berühmte Wolfsrudel welches in einem Stadtteil von Hanau in der Fasanerie besucht und beobachtet werden kann. Ein echt tolles Erlebnis, noch besser natürlich selbst Besitzer eines solch edlen Tieres zu sein. Im Don seinen vielen Familienzweigen gab es seit eh und je viele Hunde, große Hunde, der Don ist damit groß geworden, aber auch Wälder und Felder fand der Don schon immer toll, weniger toll fand er natürlich oft die Gegenden in denen diese vorhanden sind, ihr wisst ja das Wetter kann dem Don eigentlich kaum warm genug sein, Kälte mag der Don so ganz und gar nicht., da ist er wie der Pflegehund von @weisser-rabe 😉
Aus dem Video hat der Don mal wieder mitgenommen, dass trotz all unserer Fortschritte die wir gemacht haben als Menschen, hmmmm kann man das wirklich so stehen lassen, na für den Großteil gilt es wohl, immer noch einzig und alleine die Natur das Vorbild für unsere Erfindungen und Verbesserungen ist, seien es leise Propeller, spritsparende Oberflächen, selbstreinigende Fließen oder andere Sachen. Nur irgendwie hat das alles bei der Bewirtschaftung der Landflächen nicht wirklich gut funktioniert (außer den Ausstoß an Masse), Qualität ist in diesem speziellen Fall also der Landwirtschaft ein ganz besonders sensibles Thema . Nicht nur das wir von den Produkten leben, sowohl im Sinne der Zufuhr von Energie für unsere Körper, hier rächt sich schlechte Qualität sehr schnell mit schlechter Gesundheit (oder schlimmerem) und hohen Arztrechnungen, nein außerdem rächt es sich natürlich auch schnell wenn wir unsachgemäß mit den Ressourcen umgehen und damit der Natur großen Schaden zufügen, möglicherweise wieder mal nur wegen dem kurzfristigen Profit. Die intakte Fauna und Flora ist jedoch im Grunde genommen eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Bedingung die für die Existenz von vielfältigem und gesunden Naturraum unabdingbar ist, und dass wurde leider allzu oft übersehen oder schlichtweg ignoriert.
Intakte Natur ist nicht nur schön anzusehen und zu erleben, sie ist auch neben all unserem technologischen Fortschritt (auch in der Landwirtschaft, ich denke da an die tonnenchweren Erntemaschinen im Westen) die Grundlage für unsere „gesunde“ Ernährung und den Wasserkreislauf unsers schönen Planeten.
Aber inzwischen werden ja mehrfach Versuche gemacht versiegelte Böden, Steppen und Wüsten genau wie Waldgebiete wieder zu normalem Leben zu erwecken, einige davon sogar mit überaus beachtlichem Erfolg, so wie dieses Projekt in Amerika. Würden wir uns also auf solche Aufgaben fokussieren anstatt irgendwo Kriege zu führen und noch mehr Land auf Jahrzehnte hinweg unbrauchbar zu machen, was Hunger und andere böse Folgen nach sich zieht, würde es uns allen besser gehen (nicht nur ein paar ausgewählten), dass wäre im Don seinen Augen wirklicher Fortschritt.
Mitgebaut an solchen Lösungen (nicht direkt in der Landwirtschaft, aber nahe dran) hat der Don schon mehr als zwei Dekaden, und es war immer eine erfüllende Aufgabe die ein gutes Gefühl bei ihm selbst und vielen anderen hinterließ, sagt man jedenfalls.
Aber nun seht euch das 15 Minutige Filmchen mal völlig ohne Vorbehalte an, ich denke es wird sicherlich einige zum Nachdenken bringen, und möglicherweise sogar zu Handlungen in der ein oder anderen Weise führen die uns allen dienlicher sind als es Kriege jemals sein könnten.
Ich muss ja hier nicht darauf hinweisen, dass nicht die Ureinwohner also die Indianer, sondern die Eroberer die weißen es waren die den Bison fast komplett ausgerottet hatten, oder ?
Die Indianer wussten wie sie mit ressourcen umzugehen haben.
😎 Grüße aus Andalusien
Euer Don
...und am Schluss noch der freundliche Hinweis Bilder wurden vom Don oder seinem Team aufgenommen und kommen unter dem Copyright unserer HR-Group
Don me cae mejor ahora porque se preocupa por el ambiente, y como dice, se ocupa.
Para mí también
Detesto la actitud depredadora del hombre "moderno", su cortoplacismo solo le da para pensar en su confort, su estilo de vida, que a su vez va dañando más y más el planeta.
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Bueno, mi querida @blessedlife, en ese caso ya somos al menos tres los que compartimos esta opinión en esta publicación. Esperemos que seamos más, por el bien de todos nosotros, incluidos los demás seres vivos y nuestro hábitat único.
Interessant. Hoffen wir, dass die Menschheit tatsächlich einen deutlichen Schritt zurücktritt, denn sie richtet in der Natur oft mehr Schaden als Nutzen an. Seit 2007 leben auch Bisons in den Niederlanden, doch gleichzeitig werden alle Bäume gefällt und immer mehr Häuser (vor allem Apartmentgebäude) gebaut. Die Urbanisierung nimmt rasant zu, und ein Ende ist noch nicht absehbar (alle Bauern müssen ja weg). Glücklicherweise bietet Amerika mehr als genug Platz, und hoffentlich bleibt das auch so. Erst wenn die Tiere des chemischen Futters überdrüssig werden, werden sie mit Sicherheit wieder auf die Jagd gehen (oder früher, wenn die Menschen die Schäden, die Tiere anrichten, nicht mehr hinnehmen, wie wir es in Europa bereits am Anstieg der Wolfspopulation beobachten können). Letztendlich geht es den Menschen nicht um die Natur, sondern um den Luxus der Urbanisierung.
L.G.
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absolut, ich stimme in allem was Du aufgezählt hast mit dir überein, was in den Niederlanden passirt ist sollte für uns alle ein Alarmsignal sein.
Den Raubbau an der Natur zu Zwcken von mehr Profit und auch der Kasernierung von uns Menschen, alles im Leben und in der Natur hat irgendwie zwei Seiten, eine gute und eine shlechte. Allerdings kann man bei ein wenig nachdenken bei der Arbit oder Planung solche Aspkt im Gleichgwicht halten sodaß keiner überwiegt und nicht mehr zerstört oder geschädigt wird als unbedingt notwendig.
Mir ist es in vielen Teilen Europas viel zu eng, zu lange habe ich in einer Millionenmetropole gearbeitet und nah dran gelebt, ich halte es wie die Bisons, wenn mir irgend etwas fehlt odr mich irgend etwas massiv stört dann ziehe ich weiter 😉 (aber nicht nach Amerika)
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Dasselbe gilt für mich, und es liegt wohl in der Familie: Wer glaubt, woanders ein besseres Leben zu haben, sollte weggehen. Das einzig Positive ist, dass Wölfe und Füchse in den Niederlanden geschützt sind. Die Bauern – oder alle anderen, die sich beschweren – sind es nicht gewohnt, ihre Tiere zu schützen. Ich persönlich unterstütze Wölfe und finde es absolut skandalös, dass sie plötzlich gejagt und erschossen oder, noch schlimmer, absichtlich überfahren werden. Es ist wie in einem Videospiel.
Die häufigste Frage, die mir Leute stellten, die mich während meiner Zeit als Tierrettungsfahrer baten, Wildtiere einzufangen, war: Was macht ein Tier hier, wo Menschen leben? Schlimmer geht es nicht. Tiere waren zuerst da, und wenn die Menschen darauf bestehen, in ihrem Gebiet zu leben, müssen sie lernen, mit der Natur zu leben. Leider verstehen die meisten Menschen nicht, dass die Natur notwendig ist, um das Ökosystem mit dem Menschen am Ende zu erhalten.
Amerika is auch nicht mein Ding.
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oh, viele Gemeinsamkeiten !
Tiere allgemein und Wölfe insbesondere sollten niemals ohne besonderen Grund getötet werden (Menschen übrigens auch nicht), wir haben schon zu viele Arten einfach wegen unserer Dummheit, unserer Geldgier oder dem Eigennutzen ausgerottet, vergessen dabei aber immer wieder das wir so ziemlich eines der letzten Glieder in dieser langen Kette der Entwicklung des Lebens sind, und leider die einzigen die irgendwie das generelle Prinzip des friedlichen Zusammenlebens immer wieder in Frage oder auf den Kopf stellen.
Wenn wir wirklich die Krone der Schöpfung sein sollten, dann würden wir nicht wider besseres Wissen Wildtieren ihre Wanderwege mit Türen versperren, sondern entweder Schlüssel verteilen 😂 oder solche Hindernisse mit respektvoller Planung einfach möglichst vermeiden.
Der Don weiß, dass es ein Problem für Landwirte darstellen kann, aber nicht muss, denn früher ging das auch, dass die Nutztiere überlebt haben (ja, nicht alle, aber die meisten), das würde sicherlich heute auch noch funktionieren wenn man nur wollte.
Ein kleiner Teil vom Don seiner Familie war immer schon mit der Natur am arbeiten z.B. als Verwalter großer (wirklich großer) Ländereien, Wälder und Forste.
Was denn Don am meisten ärgert sind natürlich solche Intelligenzbestien wie Du sie beschreibst, die einfach fragen warum hier Wildtiere überhaupt in ihrem Lebensraum sind, dass ist echt Ignoranz pur, sie waren nicht nur zuerst da und wurden von uns verdrängt, nein sie erfüllen auch noch einen Zweck in der Natur -also auch in unserem Leben-.
Wir sollten wohl auch einen Zweck erfüllen, in der Natur, so war es denke ich wohl vorgesehen, ob aber der Mensch mit seiner extrem eingeschränkten Sichtweise der Dinge das überhaupt irgendwann ohne fremde Hilfe verstehen lernt, dass wagt der Don doch langsam zu bezweifeln.
Es gäbe so vieles zu repariren auf diesem schönen Planeten, nur scheinen unsere Regierungen lieber unser aller Geld dafür auszugeben (die bessere Umschreibung wäre wohl verprassen oder verschleudern) dem bösen Nachbarn nach dem Leben zu trachten und jeden Cent in Kriegsgerät zu investieren.
Was im Don seinen Augen totaler Blödsinn ist, noch nie haben mehr Waffen mehr Frieden gebracht, noch nie hat eine Waffe überhaupt eine Auseinandersetzung verhindert, dass Gegenteil ist der Fall, wenn irgendwo Waffen herum liegen werden sie früher oder später, warum auch immer eingesetzt und wenigstens andere verletzt, wenn nicht sogar getötet. Wie sinnvoll das ist, sollten wir uns alle mal fragen wenn wir nicht wie die Tiere den anderen als Nahrungsquelle brauchen.
Das mit den Waffen hat der Don übrigens von seinem Kampfsport-Ausbilder, einem echten Koreanischen Meister ,erstmals in seiner Jugend gehört gehabt und seitdem verinnerlicht weil es absolut wahr ist (auch hiermit hat der Don jahrelange Erfahrung aus dieser oft violenten Zeit mitnehmen dürfen).
🍀❤️
@wakeupkitty
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