𝗘𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝗛ö𝗹𝗹𝗲, 𝗛𝗶𝗺𝗺𝗲𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸 – 𝗘𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 „𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗴𝗲𝗯𝘂𝗿𝘁"
Einige von euch, die mir schon länger folgen, kennen diese Geschichte vielleicht. Aber im letzten Jahr – bevor mich Facebook so drastisch eingeschränkt hat – sind fast 10.000 neue Follower dazugekommen, und für die möchte ich sie noch einmal erzählen. Und auch für mich selbst, weil manche Dinge nicht vergessen werden sollten.
Die Geschehnisse liegen jetzt fast neun Jahre zurück. Neun Jahre, die ich weiterleben durfte. Auch wenn es viele Hochs und Tiefs gab – ich bin unendlich dankbar für diese geschenkte Zeit.
𝗗𝗲𝗿 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲
In den Monaten zuvor dachte ich immer, ich hätte mal dies Aua, mal das Wehwehchen – alles mit verschiedenen Symptomen. Im August 2016 wurde ich in einer Klinik in Griechenland eher laienhaft untersucht. Nach der Diagnose „Nierenbeckenentzündung" bekam ich eine Mörderdosis Antibiotika verschrieben. Wie sich aber später herausstellte, lag mein Unwohlsein und meine Schmerzen daran, dass sich eine Sonde meines implantierten CRT-D – eines 3-Kammer-Schrittmachers – durch Bakterien infiziert hatte. Höchstwahrscheinlich kam die Infektion vom Wasser in Griechenland, das ich nicht einmal getrunken, sondern nur zum Duschen verwendet hatte.
𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗼𝘁𝗮𝘂𝗳𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲
Los ging alles Mitte November 2016, als ich nicht mehr Wasser lassen konnte, einen starken Reizhusten hatte und Fieber bis über 40 Grad. Also auf ins Krankenhaus, in die Notaufnahme. Dort wurden wir auch gleich drangenommen, es wurde Blut abgenommen und die üblichen Fragen zur aktuellen Gesundheit gestellt. Danach passierte knapp drei Stunden nichts, bis eine Röntgenaufnahme vom Thorax gemacht wurde und ich zu einem Gespräch mit dem Assistenzarzt bestellt wurde. Er sagte, ich hätte eine Nierenbeckenentzündung, und er wolle mir einen Katheter in die Harnröhre setzen, um das Wasserlassen zu ermöglichen.
Was dann folgte, war eine Tortur: Sage und schreibe dreißig Minuten lang versuchte er, mir einen Katheter durch die Harnröhre bis zur Blase zu schieben. Es gelang ihm nicht. Was man dabei an Schmerzen aushalten muss, kann sich jeder denken. Da es nicht klappte, wurde mir kurzerhand ein Katheter durch die Bauchdecke in die Blase gelegt. Dieser wurde nicht einmal richtig befestigt – er wird eigentlich festgenäht – sodass er sich in der Nacht von selbst wieder aus der Blase schob.
Im Entlassungsschreiben stand dann auch noch fälschlicherweise, ich hätte eine Niereninsuffizienz als Vorgeschichte, obwohl es eine Herzinsuffizienz war. Diese falsche Diagnose steht bis heute in sämtlichen Krankenakten – bei allen Krankenhäusern und bei meinem Hausarzt.
𝗗𝗲𝗿 𝗨𝗿𝗼𝗹𝗼𝗴𝗲
Wieder zu Hause angekommen, nahm ich die verschriebenen Medikamente – Antibiotika und etwas gegen den Husten. Am nächsten Tag suchte ich einen Urologen auf, so wie es mit dem Arzt im Krankenhaus abgesprochen war. Dieser untersuchte mich und gab mir einen Termin für vier Tage später zum Röntgen der Harnröhre. Abschließend meinte er, akut wäre es ja nicht, da ich einen Katheter in der Bauchdecke hätte und dadurch Wasser lassen könne.
Dann wieder nach Hause und sofort ins Bett, denn es ging mir echt dreckig. Dann setzten Schüttelfrostanfälle der extremen Art ein, die jeweils zehn bis fünfzehn Minuten anhielten. Zwei Tage habe ich mich zusammengerissen und mir eingeredet, dass die Medikamente erst einmal wirken müssten. Dann, gegen 22 Uhr, bekam ich einen Schüttelfrostanfall mit Atemnot, und ich dachte, jetzt sei mein Ende gekommen. Es wurde ein Rettungswagen gerufen, und als die Sanitäter eintrafen, war der Anfall bereits am Abklingen. Ich wurde in die Notaufnahme gebracht, erneut untersucht und stationär eingewiesen.
𝗗𝗮𝘀 𝗞𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝗵𝗮𝘂𝘀
Ich wurde in ein Dreibettzimmer gelegt und bekam ein starkes Schlafmittel, sodass ich sofort einschlief. Als ich wieder aufwachte, ging es mir einfach nur noch dreckig. Es wurde mehrmals Blut abgenommen und untersucht. Man fand einen ganz speziellen Bakterienstamm in meinem Blut, aber keiner konnte sagen, woher der kam. Von da an bekam ich täglich über zwanzig Infusionen mit verschiedenen Antibiotika – in der Hoffnung, dass eines davon anschlägt.
Die Schüttelfrostanfälle kamen weiterhin zwei- bis dreimal am Tag und brachten mich zum Heulen. Das Pflegepersonal gab mir anfänglich keine Medikamente dagegen – man hielt mir die Hand und redete beruhigend auf mich ein. So wurde mir das damals erklärt: Als Kassenpatient wird erst einmal beruhigend auf einen eingewirkt, bevor man zu stärkeren Mitteln greift. Erst als ich vor lauter Verzweiflung und Schmerzen ein Tablett mit Geschirr in Richtung Tür geschmissen hatte, bekam ich starke Psychopharmaka verabreicht, und so bekam ich von den Anfällen nichts mehr mit. Von da an bekam ich auch jedes Mal, wenn ich merkte, dass wieder ein Anfall heranrollte, das entsprechende Mittel und konnte alles ohne das schlimmste Zittern und Kältegefühl überstehen. Das Fieber war inzwischen dauerhaft über 40 Grad, und auch sonst ging es mir stündlich schlechter.
𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗲𝗹𝘀𝗼𝗿𝗴𝗲𝗿
Eine Sache muss ich noch erwähnen, die mich damals zutiefst erschüttert hat. Auf meinem Zimmer lag ein etwa dreißigjähriger Patient, der an Aids erkrankt war. Am zweiten Tag, den ich auf dem Zimmer lag, kam ein Mann herein. Erst später erfuhr ich, dass es ein Seelsorger war. Dieser unterhielt sich mit dem Aidskranken und sagte dann auf einmal, er könne in zwei Tagen die Klinik verlassen und solle sich, da Weihnachten vor der Tür stehe, noch einmal eine schöne Woche mit Freunden und Familie machen. Danach solle er in ein Hospiz, wo man ihn die letzten Tage begleiten und dafür sorgen werde, dass er so gut es geht schmerzfrei sei.
Der Patient war wie vor den Kopf geschlagen. Der Seelsorger war nicht gemeinsam mit einem Arzt gekommen, sondern allein. Und er war der Meinung zu wissen, dass der Patient nur noch wenige Wochen zu leben habe. Der junge Mann war natürlich völlig fertig und wurde sofort auf ein Einzelzimmer verlegt. Der Hammer ist allein schon, dass solche Angelegenheiten im Beisein anderer Patienten besprochen werden, die alles mitbekommen.

𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝘄𝗲𝗶𝘀
Da es mir immer schlechter ging, sollte ich auf ein anderes Zimmer verlegt werden. Dabei bekam ein Pfleger zufällig meinen Schrittmacherausweis in die Hand und fragte den anwesenden Arzt, ob denn bekannt sei, dass ich einen Herzschrittmacher trage. Der Arzt schaute verdutzt und sagte, ihm wäre nichts bekannt. Dabei waren schon bei der Notaufnahme alle Daten aufgenommen und eine Kopie meines Schrittmacherausweises angefertigt worden.
Jetzt ging alles ganz schnell. Ich wurde in die kardiologische Abteilung gebracht und es wurde ein Schluckecho erstellt. Ich musste einen Schlauch schlucken – von der Dicke eines Gartenschlauchs – an dem Messinstrumente angebracht waren. Innerhalb weniger Minuten war klar: Eine der drei Sonden, die an meinem Schrittmacher angeschlossen und in der Herzwand verankert waren, war mit Bakterien infiziert. Es wurde sofort Rücksprache mit dem Herzzentrum in Berlin gehalten, und noch am selben Abend wurde ich dorthin überführt.
𝗗𝗲𝗿 𝗛𝗶𝗺𝗺𝗲𝗹
Um mich vollends ruhigzustellen und mir die Schmerzen und die Angst zu nehmen, bekam ich etwas verabreicht, das mich glatt in eine andere Welt katapultierte. Ich war in einem anderen Universum, und es ging mir dort richtig gut. Das Erlebte war dermaßen real, dass ich bis heute feste Erinnerungen daran habe. Es kam mir vor, als hätte ich dort einen längeren Zeitraum verbracht – mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre. Dabei waren es nur knapp drei Tage.
𝗗𝗶𝗲 𝗛ö𝗹𝗹𝗲
Als der nächste Spezial-OP-Saal für Eingriffe am Herzen frei war, wurde eine Not-OP durchgeführt. Während des Eingriffs hörte mein Herz über acht Minuten lang auf zu schlagen. Ich war tot – und wurde glücklicherweise wiederbelebt. Beim Entfernen der infizierten Sonde löste sich ein Stück des infektiösen Materials und gelangte in die Lunge. Nun hatte ich zusätzlich zur Sepsis auch noch eine Lungenembolie. Das einzig Gute war, dass die drei Sonden durch die Herzvenen entfernt werden konnten. Es hätte auch passieren können, dass sie von außen durch den Brustkorb aus dem Herzen hätten operiert werden müssen.
𝗗𝗶𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗻𝘀𝗶𝘃𝘀𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻
Nach der OP kam ich für einige Tage auf die Intensivstation, und dort hatte ich die schlimmsten Erlebnisse meines Lebens, die ich bis heute nicht verarbeitet habe. Ich musste mich schon öfter mit dem Tod und mit Leid auseinandersetzen, aber was ich dort bei klarem Verstand erlebt habe, werde ich wohl bis ans Ende meiner Tage nicht vergessen können.
Nach einigen Stunden war ich bei mehr oder weniger vollem Bewusstsein und bekam alles mit, was um mich herum geschah. Ich erlebte, wie schwerstverletzte Unfallopfer gebracht und stundenlang um deren Leben gekämpft wurde. Zwei Patienten sind unmittelbar neben mir verstorben, und ich habe alles mitbekommen – vom Wiederbelebungsversuch bis zum Eintreffen der Angehörigen, die verzweifelt zusammenbrachen.
Mir gegenüber lag ein älterer Mann, der ununterbrochen im Minutentakt laut nach einer Waltraud rief. Seine Frau, wie mir eine Krankenschwester erklärte – schon vor einiger Zeit verstorben. Ihren Angaben zufolge hatte der Mann niemanden mehr, der sich um ihn kümmerte oder ihn besuchte.
Es gibt meiner Meinung nach nichts Schlimmeres, als allein alt zu werden. Wenn man niemanden hat, der einen tröstet, Beistand leistet und, wenn es notwendig ist, auch pflegt – dann ist das für mich die schlimmste Vorstellung überhaupt. Dann doch lieber eine Zweckverbindung eingehen, wenn jeder weiß, woran er ist.
Wenn ich einmal meine letzten Atemzüge machen werde, möchte ich, dass jemand meine Hand hält und mir – fest daran glaubend – ins Ohr flüstert, dass alles gut ist und man sich ganz sicher wiedersieht.
𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝘇𝘄𝗮𝗻𝘇𝗶𝗴 𝗜𝗻𝗳𝘂𝘀𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝗧𝗮𝗴
Als ich von der Intensivstation auf die normale Krankenstation verlegt wurde, lagen drei Wochen vor mir, in denen ich jeden Tag bis zu zwanzig Antibiotikainfusionen bekam. Ganz langsam starben die Bakterien im Blut ab, und nach drei Wochen waren sie nicht mehr nachweisbar. Durch das infektiöse Material, das sich von der Sonde gelöst und in die Lunge verlagert hatte, plagten mich tagelang die schlimmsten Hustenanfälle. Die ersten vier bis fünf Tage lag ich fast nur im Bett und ließ mich umsorgen. Eine richtig gute Meditation half mir, die Schmerzen, die Hustenanfälle und die Schüttelfrostattacken durchzustehen.
Das Personal auf der Krankenstation des Deutschen Herzzentrums Berlin war einfach nur herausragend. Man stellte mir einen Schwingsessel aus einem Privatzimmer kurzerhand neben mein Bett, und es kam auch mal jemand, wenn es die Zeit zuließ, auf ein längeres Schwätzchen vorbei. Im Normalfall sind die Patienten dort nur zwei bis drei Tage, etwa für eine Herzkatheteruntersuchung. Der Chefarzt persönlich sorgte dafür, dass ich auf dieser Station bleiben durfte, obwohl ich eigentlich hätte verlegt werden sollen. Ich war schon in vielen Kliniken, aber der dortige Umgang mit Patienten war einfach nur erstklassig – egal ob Kassen- oder Privatpatient.
𝗘𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵, 𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲
Nach all dem war nicht plötzlich alles gut. Es folgten Jahre voller Hochs und Tiefs, weitere schlimme Diagnosen – eine nach der anderen, als hätte das Schicksal noch nicht genug mit mir vorgehabt.
Doch dann hatte ich das unfassbare Glück, hier fast um die Ecke in Friedrichroda auf einen Mediziner zu treffen, der alles veränderte: Herrn Dr. Schümmelfeder. Ein Kardiologe, dem seine Patienten nicht egal waren. Der sich meiner angenommen hat, als andere längst aufgehört hatten hinzuschauen. Einzig und allein ihm habe ich es zu verdanken, dass es mir langsam, Schritt für Schritt, wieder besser ging. Er war nicht einfach nur ein Arzt – er war ein Mensch, der seinen Beruf als Berufung verstanden hat.
Leider ist Herr Dr. Schümmelfeder vor etwas mehr als einem Jahr aus dem Leben gegangen. Mir ist schmerzlich bewusst, dass ich nie wieder einen Mediziner wie ihn finden werde – nicht in diesem Bereich, nicht mit dieser Hingabe. Mit diesem Beitrag möchte ich auch ihm gedenken. Einem Mann, der für mich der Lichtblick war, als alles dunkel schien.
𝗗𝗶𝗲 𝗤𝘂𝗶𝗻𝘁𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻𝘇
Warum erzähle ich das alles noch einmal? Weil diese Geschichte eine Botschaft hat, die ich jedem mitgeben möchte.
Fast ein Jahrzehnt hat es gedauert. Neun Jahre. Zweimal wiederbelebt, eine Sepsis, eine Lungenembolie, und danach noch all die weiteren Diagnosen, die im Laufe der Jahre kamen. Jede einzelne davon hätte ein Grund sein können aufzugeben. Aber keine davon war es.
Und dann – völlig unbegreiflich – trat auf einmal eine Verbesserung ein. Langsam, fast unmerklich, aber sie kam. Seit etwa drei Jahren darf ich das jetzt genießen. Wieder Freude am Leben haben. Wieder mitwirken, wieder etwas leisten können – genau nach den Fähigkeiten, die man eben hat. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich denke, ich bin das beste Beispiel dafür, dass es immer einen Lichtblick am Horizont gibt – auch wenn man ihn manchmal jahrelang nicht sehen kann. All die Diagnosen, all die Rückschläge – sie sind kein Grund zum Aufgeben. Vielleicht sollen sie einen im Gegenteil ermutigen, das Beste aus dem Leben zu machen, das man hat. Und wenn man das tut, dann schaut man vielleicht wieder mit etwas mehr Zuversicht und Wohlgefallen in die Zukunft.
Gebt nicht auf. Auch wenn es verdammt lange dauert. Es gibt immer einen Lichtblick – manchmal braucht er nur ein wenig länger, bis er bei euch ankommt.
Veröffentlicht mit Welako
I read your story very carefully, and I was truly moved by it. You’ve gone through so much: two resuscitations, sepsis, a lung embolism, endless pain and fear — and yet you never gave up. That shows a strength and courage most people can’t even imagine.
The way you described your time between “heaven” and “hell,” and everything after, feels like more than just a medical case file. It’s like a message of hope addressed to everyone who feels broken, lost, or hopeless. You’re proof that even after years of darkness, a small light can slowly come back — and it can change everything.
Your words about Dr. Schümmelfeder really touched me. A doctor who truly sees his patients as human beings, not just cases, is rare and precious. It’s beautiful that you honor him this way; he clearly left a deep mark on your life.
Please keep believing in that light at the horizon, even when it feels far away. You already inspire people just by staying alive, by writing this, and by not giving up. May you continue to feel more days of joy, freedom, and inner peace. And may you one day feel exactly what you described: a hand holding yours, a calm voice whispering that everything is going to be okay, and that you’ll meet again.
Stay strong. You are not alone in this.
0.00 SBD,
14.20 STEEM,
14.20 SP
@blessedlife 🌷
