Die coolsten Museen in Dublin – ein Gespräch unter Reisenden
Alex: Also gut, Dublin. Pubs, Regen, Musik… aber Museen? Meinst du das ernst?
Sam: Absolut. Dublin kann Museen. Und zwar nicht diese staubigen „Bitte nicht anfassen“-Orte, sondern richtig gute, spannende, teilweise sogar kostenlose.
Alex: Kostenlos? Jetzt hast du meine Aufmerksamkeit.
Sam: Dann fangen wir perfekt an: das National Museum of Ireland – Archaeology. Wikinger-Funde, Goldschätze, und ja – Moorleichen.
Alex: Moorleichen? Das ist gleichzeitig faszinierend und ein bisschen… unheimlich.
Sam: Genau deshalb ist es so gut. Und: Eintritt frei. Wenn du generell sparen willst, schau dir unbedingt diese Übersicht zu kostenlosen Aktivitäten in Dublin und wie du selbst dann möglichst wenig ausgibst, wenn es nicht gratis ist an – da findest du jede Menge Ideen für kostenlose Programme und günstige Alternativen.
Alex: Okay, das ist schon mal sehr Dublin-kompatibel: Kultur und trotzdem nicht pleite gehen.
Sam: Nächster Stop: Chester Beatty Library. Lass dich vom Wort „Bibliothek“ nicht täuschen.
Alex: Ich bin skeptisch, aber offen. Was ist da drin?
Sam: Unglaubliche Manuskripte und Kunst aus Asien, dem Nahen Osten und Europa, wunderschöne Kalligrafie – das fühlt sich an wie eine Weltreise in einem Gebäude. Und auch das ist gratis.
Alex: Kostenlos, hübsch, und wahrscheinlich perfekt, wenn es draußen mal wieder horizontal regnet.
Sam: Exakt. Dann etwas moderner: EPIC – The Irish Emigration Museum.
Alex: Klingt nach viel Text und schweren Themen.
Sam: Die Themen sind wichtig, aber die Umsetzung ist super: interaktiv, viele Stories, viel „Aha!“. Du verstehst danach, warum die irische Geschichte weit über die Insel hinausreicht.
Alex: Ich mag Museen, wenn sie nicht so tun, als wären sie ein Schulaufsatz.
Sam: Dann wirst du EPIC mögen. Und jetzt kommt der Klassiker, über den man streiten kann: Guinness Storehouse.
Alex: Das ist doch eher… Touri-Zirkus?
Sam: Schon ein bisschen. Aber: Es ist tatsächlich wie ein Museum aufgebaut – mit Geschichte, Werbung, Brauprozess – und am Ende die Aussicht im Gravity Bar. Es ist nicht gratis, aber es ist sehr „Dublin“.
Alex: Kultur in flüssiger Form. Ich akzeptiere.
Sam: Und für das düstere Kapitel: Kilmainham Gaol. Ein ehemaliges Gefängnis, extrem eng mit der irischen Unabhängigkeitsgeschichte verbunden.
Alex: Das klingt intensiv.
Sam: Ist es auch. Aber wirklich eindrucksvoll. Danach brauchst du Kaffee, vielleicht sogar Kuchen, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Alex: Also zusammengefasst: kostenlose Top-Museen, eine echte Weltreise in der Chester Beatty Library, moderne interaktive Geschichte bei EPIC, Guinness für die… flüssige Bildung, und Kilmainham Gaol für die Gänsehaut.
Sam: Genau. Und wenn du zwischen Museen noch mehr kostenlose Programme suchst, ist der Spar-Guide mit kostenlosen Aktivitäten in Dublin und wie du selbst dann möglichst wenig ausgibst, wenn es nicht gratis ist wirklich Gold wert.
Alex: Perfekt. Dann machen wir’s so: erst kostenlos Kultur tanken, dann Guinness, dann Kaffee – und am Ende tun wir so, als hätten wir alles „für die Bildung“ gemacht.
Sam: Das ist die richtige Dublin-Strategie.

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