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RE: Ivar Giaever über Klimawandel: Ein Physiker hinterfragt die Panik
Ich denke inzwischen, überall wo mit Panik gearbeitet wird, ist Obacht geboten.
Dennoch denke ich auch, es wird dringend Zeit, dass die Menschen die Natur wieder achten lernen.
Die eigenen Konsumstrukturen zu überdenken und wieder wertschätzend mit der Mitwelt umzugehen, wäre sicher eine gute Idee und würde vermutlich gleich mehrere westliche Probleme lösen.
Lange Zeit bin fest davon ausgegangen, die Klimakrise sei, genau wie in den ÖRR geschildert, ein Fakt und ich spüre, wie mir zunehmend leichter ums Herz wird, seit ich mich davon nicht mehr so verrückt machen lasse und weniger davon konsumiere. 😅
Danke also, für diese alternativen Impulse dazu!
@yaraha
Sehr schön gesagt – das mit der Panik und der Achtsamkeit trifft es wirklich.
Lustig finde ich, dass du das ausgerechnet über die ÖRR erwähnst. Früher wurde dort tatsächlich noch so berichtet, wie viele es heute nur noch vermuten: faktenorientiert, neugierig, manchmal sogar mutig.
Heute ist leider viel Fiktion und Haltung dabei – oft mehr Inszenierung als Information. Und das Tragische: Die wahren Missstände werden nicht aufgeklärt, sondern entstellt.
Falls du Lust hast: Schau dir mal alte Beiträge von Joachim Bublath an – damals gab’s noch echten Wissenschaftsjournalismus, auch zu Themen wie Geoengineering oder den sogenannten „Chemtrails“.
Einfach mal bei YouTube suchen 😉
Und ja – vielleicht beginnt der Klimaschutz wirklich nicht mit Angst, sondern mit Ehrfurcht. 🌍