RE: 2025 – Kein Alkohol, keine Betäubung. Nur der süßeste Sieg meines Lebens.
Na dann „Stößchen“ 🥂
Ich kann das „nüchterne“ Leben auch voll und ganz empfehlen, wenn ich es damals auch, zu Beginn, aus der Not gewählt habe.
Letztes Wochenende habe ich mich, das erste Mal in meiner Abstinenz, getraut wieder an einer dieser Glühweinabende dabei zu sein.
Fröhlich hab ich mit meinem Kinderpuntsch dazwischen gesessen, als einzige nüchtern und festgestellt, dass ich besser gelaunt war, als so manch anderer 😂 Das war mein kleiner Meilenstein zu diesem Thema.
Zeitweise war ich so disreguliert, dass ich in derartigen Menschenhaufen überhaupt nicht verweilen konnte.
Diesmal war ich so entspannt und bei mir, dass ich mir innerlich fröhlich zugeprostet habe. Dazu hat auch gehört, die Party bereits bei Zeiten wieder zu verlassen, als ich genug hatte 😁
Wie du schreibst: der wahre Erfolg ist von außen selten ersichtlich und kann in der gleichen Handlung verborgen sein, die man schon einige Male vollzogen hat, wenn man sie in einer anderen Haltung vollzieht.
Ja, Alkohol schmeckt mir einfach nicht mehr. Ich könnte mich wieder dran gewöhnen, will es aber gar nicht. Außerdem gibt’s da psychologisch diese Gruppendynamik: Wenn viele betrunken sind, passt man sich automatisch an und wirkt für Außenstehende vielleicht selbst betrunken. 😅
Im Sommer gönne ich mir vielleicht mal ein kaltes Radler, aber meistens trinke ich lieber ein RedBull oder eine Cola.
Mein Opa hat mal gesagt: ‚Alkohol trinken kann jeder, aber sich beherrschen, während andere trinken, das ist die Kunst.‘ Ich finde, das stimmt. Ein Glas Rotwein am Abend kann noch gesund sein – eine ganze Flasche eher nicht. 😁