RE: 2026-02-06 ❗ Der Don hat einen Lichtblick gefunden ❗ In Amerika 😲
...das mit den Menschen und ihrer "Ausbildung" sei es die Erziehung durch die Eltern, Familie, Freunde und die Schulen, dass ist so ein extrem heikles Thema mit dem ich auch immer angeeckt bin, es fing bei mir in der Schule an und hörte bei meinen Kindern in der Schule und der Verwandschaft auf, extrem trauriges Thema, ich hab nie verstanden warum Leute die selbst schlecht behandelt wurden, dann ihre Kinder obwohl sie es "ganz sicher anders machen werden"( laut ihrer eigenen Aussagen) , genauso schlcht bhandeln wie man si behandlt hatte, man weiß doch wlche Schmerzen und tifen seelischen Wunden sowas hinterlässt, und außerdem ist es nur schwer zu reparieren. Das war einer der Gründe warum ich/wir mit dem Großteil meiner Famili gebrochen haben, aber es scheint für etwas gut gewesen zu sein, unsere Mädels wolln gar nicht weit entfernt von uns sein, sie freuen sich über jeden direkten Kontakt. Und auch beim Don hat sich nach der Trennung von den belastenden Elementen fast alls zum positiven entwickelt (zumindest sagen das die Kinder und unsere Angestellten und Mitarbeiter -aktuelle, wie ehemalige- zu denen der Don immer noch Freundschaftlichen Kontakt hat) möglicherweise liegt es daran das der Don immr ein offenes Ohr hatte, geholfen hat Probleme zu lösen die ihn eigentlich nicht s angingen r es aber für notwendig erachtete.
Ich denke das genau sollten die Merkmale sein die wir alle als normal empfinden sollten, nicht Haß, Missgunst und Neid, dass Leben könnte so schön sein ohne all den Streit und Ärger den wir uns selber heranzüchten, und außrdem Tiere, Tiere die wir in unsere Obhut nehmen die können nun gar nichts für unsere Probleme, Launen und Komplexe, absolut gar nichts, wer Tiere schlecht behandelt wird mit Menschen nicht besser umgehehen.
Muss man Regirungen und ihr handeln wirklich verstehen ? Ich denke nicht, und das ist fast überall so, leider.
Zunächst einmal möchte ich mich für die späte Antwort entschuldigen. Manchmal verliere ich einfach das Zeitgefühl oder lasse mich von all den Gedanken in meinem Kopf und natürlich all den Ideen, die ich malen möchte, ablenken.
Ich denke, Menschen sind Gewohnheitstiere, und obwohl wir uns des Unterschieds zwischen Richtig und Falsch bewusst sind, ist bestimmtes Verhalten einfach automatisch. Das kann ich bis zu einem gewissen Grad verstehen, aber wenn jemand sagt: „Ich wurde misshandelt, meine Eltern haben mich geschlagen mit …“, dann setzt das ein Bewusstsein voraus, und es sollte auch möglich sein zu sagen: „Das ist nicht in Ordnung, bleib still, zähl bis hundert, beruhige dich in einem anderen Raum.“ Es wird sicherlich nicht einfach sein, und je länger man in einem toxischen Umfeld verweilt, desto schwieriger wird es.
Ich selbst hatte eine gewalttätige Kindheit, und schon als kleines Kind habe ich gesehen, dass es nicht in Ordnung war, obwohl es verboten war, sich in der Nähe anderer Menschen aufzuhalten oder mit anderen Kindern zu spielen, geschweige denn in deren Häusern. Die Zeiten waren damals anders, und ein Kind zu schlagen, galt nicht wirklich als falsch. Sogar die Polizei sagte mir: „Jedes Kind schlägt mal sein Kind.“ Es wurden keine weiteren Fragen gestellt, obwohl die Spuren von Hundeleinen, Reitpeitschen und blauen Flecken deutlich sichtbar waren und die ganze Nachbarschaft und die Schule davon wussten. Man kann aus Angst, die Familie zu verlieren, in der Schule bleiben oder sie verlassen (und wenn man Pech hat, wird man sein Leben lang gejagt, und man kann jederzeit seine Sachen packen und gehen). Alles hat seinen Preis, daher die Frage: Was ist es wert, sich selbst zu verleugnen und in die Fußstapfen von Menschen zu treten, die man verachtet und die die eigene Identität zerstören?
Ich nenne es Lebenserfahrung, und selbst wenn man nie das Haus verlässt, sieht man doch, wie die Menschen um einen herum leben: auf der Straße, in der Schule, aus Büchern, dem Radio, dem Fernsehen. Es gibt auch so etwas wie Instinkt. Auch wenn man ihn nicht in Worte fassen kann, spürt man, ob sich etwas richtig, unfair oder böse anfühlt. So war es jedenfalls bei mir, und die Bibelverse, mit denen ich ständig konfrontiert wurde, hatten definitiv einen kontraproduktiven Effekt. Ich finde die Güte der Gläubigen völlig abwesend, von Hilfsbereitschaft ganz zu schweigen, und absolut niemand öffnete mir die Tür, wenn ich klopfte (bis auf eine Person in meiner Kindheit, aber das hielt nicht lange an).
Ich glaube, jedes Kind weiß, wann es unartig war, und dann ist es definitiv verzeihender gegenüber misshandelnden Eltern. Ich selbst habe nie verstanden, warum ich wieder geschlagen wurde. Erst Jahre später begriff ich, dass es teilweise an meiner Wut auf einen Kunden lag und daran, dass ich laut meinen Eltern stur und nachtragend war und mich weigerte, mich zu entschuldigen. Mit 15 bin ich von zu Hause weggegangen und, wie ich finde, bin ich trotz all der Drohungen ganz gut geraten. Ein starker Charakter – für etwas einzustehen – ist eine Bedrohung, selbst wenn man für andere ein Fels in der Brandung sein kann.
Ich weigere mich immer noch, mich für etwas zu entschuldigen, dessen ich nicht schuldig bin. Ich glaube, ich bin im Allgemeinen recht unkompliziert, und meine Kinder mögen mich auch (sie kennen meine Vergangenheit und müssen deshalb ohne Familie leben, was sie aber nicht als Verlust empfinden. Wie man so schön sagt: Man kann nichts vermissen, was man nicht kennt). Sie sind alle intelligent und selbstständig, was ich sehr wichtig finde, obwohl sie sicherlich sensibler sind als ich. Ein Gefühl von Heimat? Ich denke, das vermissen wir alle und gehen einfach dorthin, wo es uns besser erscheint. Natürlich habe ich aufgrund meiner Kindheit, meiner Ausbildung und meiner Erziehung eine gewisse Lebenseinstellung entwickelt, oft das Gegenteil von dem, was mir beigebracht wurde. Kritisches Denken und nicht alles unkritisch zu glauben, ist mir wichtig.
Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag und einen schönen Valentinstag mit Ihrer Familie. Alles Gute!
zuerst einmal niemand muss sich hier für irgend etwas entschuldigen, wie du schon schreibst wir alle haben unsere täglichen Routinen, ab und zu das Bedürfniss zu schlafen, etwas zu essen, mit Freunden odr den Kindern etwas wichtiges zu erledigen that´s life wir haben es zu nhmen wie es kommt und normalerweise ist das gut so 😉
Was ich aus deinen Beschribungn heraus lese ist das du schon immr ein starker Charakter gewesen sein musst, dass mit deinen ltern tut mir in wenig weh, dass sind genau die Geschichten die ich gar nicht mag, Schläg haben noch nie etwas besser gemacht das Gegenteil ist hier der Fall.
Meine Kindheit war trotz schwieriger Zeiten ziemlich behütet, obwohl wir oft auf uns allein gestellt waren weil die Eltern eben arbeiten, dass böse Umfeld habe ich in dr Schul kennen gelernt dort war Gewalt etwas ganz normales, was mich damals zimlich verunsichert hatte und im Endeffekt dazu geführt hat das ich meine Kampfsportausbildung begonnen habe die mir viel Türen geöffnet hat und mir mein Selbstvertrauen wieder gegeben hat.
Und ja es gibt weitere Gemeinsamkiten, entschuldigen tue ich mich auch nur für Dinge die es wirklich wrt sind, nicht dafür das ich eine andere Meinung habe oder jemanden einfach nicht riechen bzw. leiden kann.
Kinder sind außer der Natur das beste was uns passieren kann, wenn wir es richitg machen, nämlich so wie wir es gerne gehabt hätten, es sei denn es war alles in Ordnung -was recht selten der Fall ist-
Auch von mir alles Gute für dich und deine Familie 🤗
🍀❤️
@wakeupkitty
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