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RE: 2026-02-06 ❗ Der Don hat einen Lichtblick gefunden ❗ In Amerika 😲

Eine meiner Großmütter sagte immer: „Unser lieber Herr hat seltsame Gäste“, und genau so ist es. Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich Menschen beobachte, und ziehe es vor, ihnen aus dem Weg zu gehen. Wie sich herausstellt, bin ich damit nicht allein. Menschen sind die einzigen Tiere, die ohne Grund sterben (ohne einen Grund zum Leben). Die seltsamsten Dinge werden getan, und die Erziehung vermittelt offensichtlich nicht die Notwendigkeit, den natürlichen Lauf des Lebens zu respektieren und die Natur mit Respekt zu behandeln. Ich persönlich glaube nicht, dass viel zu retten ist oder dass es viel Sinn macht, hauptsächlich in umweltschädliche Industrien und Waffen zu investieren. Das Sparen an Brottüten gleicht nicht einmal das Fällen eines einzigen Baumes aus, und das Pflanzen neuer Bäume auch nicht.
Es gibt nicht mehr viele Menschen, die der Natur wirklich nahestehen. Tagestouristen sind jedenfalls keine Naturliebhaber, wie ich an den Müllsäcken sehe, die sie hier auf den Feldwegen entsorgen. Es ist eher Show, um Müll loszuwerden, Tiere zu erschießen und unerwünschte Haustiere zurückzulassen, die alles durcheinanderbringen. Ich stimme Ihnen zu, dass Landwirte und Landbewohner gut mit den dortigen Tieren und Pflanzen zusammenleben können. Nicht alles muss ein gepflegter Garten oder eine asphaltierte Straße sein. „Nach dem Hochmut kommt der Fall“, sagt man, aber ich glaube das auch nicht wirklich. Dafür müsste man sich erst einmal der Situation bewusst sein, und das ist heutzutage nicht mehr der Fall. Eine Betonstadt 15 Minuten entfernt klingt für den Durchschnittsmenschen verlockend. Was das unglaubliche Waffenarsenal und das stetig wachsende Budget angeht, glaube ich auch, dass jeder, der sie besitzt, sie auch einsetzen wird. Das hat absolut nichts mit Selbstverteidigung, Notfällen oder dem Einschüchtern von Menschen zu tun. Es ist das Erste, wonach man greift, wenn einem jemand etwas sagt, was einem nicht passt. Amerika ist ein Paradebeispiel dafür. Hier erschießen sogar Kleinkinder ihre Eltern. Doch ohne Waffen (sie sind sehr profitabel, wie jeder Krieg) muss etwas anderes an ihre Stelle treten, um Frieden und gegenseitiges Verständnis zu demonstrieren. Eine normale Erziehung, die Liebe zur Natur und zum Leben, gegenseitigen Respekt und Kommunikationsfähigkeit vermittelt (was leider ein trauriger Zustand ist), ist unerlässlich. Ehrlichkeit und Fairness sind ebenfalls wünschenswert, doch all das passt nicht zu der Strategie des Teilens und Herrschens, bei der die Natur nur dazu dient, Angst zu verbreiten. Wir haben das während der COVID-Pandemie erlebt … damals konnte man sich sogar durch Teetrinken, Gartenarbeit und den Wind mit COVID anstecken.
Was die Keulung von Tieren angeht, finde ich es besonders seltsam, dass jeder Bauernhof, der unter Verdacht auf Vogelgrippe steht, geräumt wird, während die niederländische Regierung gleichzeitig Unsummen für die Behandlung von Wildvögeln gegen Vogelgrippe ausgibt, obwohl Bäume gefällt und Parks gerodet werden.

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 yesterday 

...das mit den Menschen und ihrer "Ausbildung" sei es die Erziehung durch die Eltern, Familie, Freunde und die Schulen, dass ist so ein extrem heikles Thema mit dem ich auch immer angeeckt bin, es fing bei mir in der Schule an und hörte bei meinen Kindern in der Schule und der Verwandschaft auf, extrem trauriges Thema, ich hab nie verstanden warum Leute die selbst schlecht behandelt wurden, dann ihre Kinder obwohl sie es "ganz sicher anders machen werden"( laut ihrer eigenen Aussagen) , genauso schlcht bhandeln wie man si behandlt hatte, man weiß doch wlche Schmerzen und tifen seelischen Wunden sowas hinterlässt, und außerdem ist es nur schwer zu reparieren. Das war einer der Gründe warum ich/wir mit dem Großteil meiner Famili gebrochen haben, aber es scheint für etwas gut gewesen zu sein, unsere Mädels wolln gar nicht weit entfernt von uns sein, sie freuen sich über jeden direkten Kontakt. Und auch beim Don hat sich nach der Trennung von den belastenden Elementen fast alls zum positiven entwickelt (zumindest sagen das die Kinder und unsere Angestellten und Mitarbeiter -aktuelle, wie ehemalige- zu denen der Don immer noch Freundschaftlichen Kontakt hat) möglicherweise liegt es daran das der Don immr ein offenes Ohr hatte, geholfen hat Probleme zu lösen die ihn eigentlich nicht s angingen r es aber für notwendig erachtete.
Ich denke das genau sollten die Merkmale sein die wir alle als normal empfinden sollten, nicht Haß, Missgunst und Neid, dass Leben könnte so schön sein ohne all den Streit und Ärger den wir uns selber heranzüchten, und außrdem Tiere, Tiere die wir in unsere Obhut nehmen die können nun gar nichts für unsere Probleme, Launen und Komplexe, absolut gar nichts, wer Tiere schlecht behandelt wird mit Menschen nicht besser umgehehen.
Muss man Regirungen und ihr handeln wirklich verstehen ? Ich denke nicht, und das ist fast überall so, leider.