Könnte mir bitte jemand eine Batterie 🔋 in den Allerwertesten schieben?
Vielleicht bekomme ich dann wieder etwas mehr Antrieb 😅
Es ist ja nicht so, dass ich nichts mache.
Aber seit einigen Wochen liege ich überwiegend in meinem warmen Bett 🛏️, Projektor an, arbeite auf einer 2,50-m-Leinwand.
Arbeiten heißt bei mir aktuell: denken, schreiben, planen.
Gut, am Sonntag habe ich auch Buchhaltung gemacht.
„Ein wenig“ heißt in dem Fall: den ganzen Tag sitzend im kleinen, abgetrennten Büro im Wohnzimmer.
Sport mache ich seit Wochen keinen mehr ❌
Ich habe ordentlich zugenommen, auf die Waage stelle ich mich gar nicht erst – das arme Teil würde wahrscheinlich komplett zusammenbrechen 😂
Mit Keto wollte ich eigentlich am 1. Februar anfangen.
Aber da ich mit dem Auto hier aktuell nicht rauskomme, bringt das nichts.
Frische Lebensmittel für die ketogene Ernährung fallen also flach.
Oder… na ja… vielleicht ist es auch nur eine Ausrede, weil ich nicht auf Süßigkeiten verzichten will 🍫😇
Am Samstag war mein studierender Sohn hier.
Er hat mich gefahren, ich habe eingekauft.
Er gesund – ich habe mir direkt einen Wocheneinkauf an ungesunden Lebensmitteln gegönnt 🛒😬
Parallel arbeite ich weiter an dem externen Projekt alreco.de.
Alternative Reisen & Leben, „Gemeinsam statt einsam“, Treffpunkte, 12× Wichteln im Jahr 🎁, Kleinanzeigen, Brieffreunde, Postkarten, günstige Ferienwohnungen, Nachbarschaftshilfe, Reisepartner, sogar eine Partnervermittlung mit Schwerpunkt 50+.
Ein riesiges Projekt, in das ich in den letzten zwei Monaten Hunderte Stunden gesteckt habe.
Ob es angenommen wird, wird sich zeigen.
Denn klar: Die beste Plattform bringt nichts, wenn sie keiner nutzt.
Werbung mache ich bewusst erst, wenn die finale Version draußen ist.
Die Bereiche Urlaub gegen Hand, ohne Gegenleistung, Reisepartner gesucht usw. sind jedenfalls fertig.
Und dann mein Lieblingsding: Geschichten schreiben ✍️
Gestern habe ich die neue Seite
„Ich war klein, mein Herz war rein“ eingeweiht
und es lief einfach.
Beim autobiografischen Roman oder DDR 2.0 hakt es gerade –
aber bei den Kindheitserinnerungen (6–10 Jahre) waren die Musen plötzlich da.
Ich habe fünf oder sechs Geschichten geschrieben.
Bei der ein oder anderen kam mir sogar ein Tränchen 😢
Wenn man so tief in die eigene Kindheit eintaucht und merkt,
dass Mutti und Bruder tot sind und viele von früher auch nicht mehr da sind.
So ist das Leben.
Man kann nichts ändern, man arrangiert sich.
Vielleicht gefallen euch die Geschichten ja.
Ich verlinke sie nach und nach hier.
Wenn ihr mögt, klickt auf der Plattform auch gern auf „Folgen“ – würde mich freuen 🙂

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