So, das Xavier-Naidoo-Konzert ist beendet und wir sind wieder zurück im Hotel. 🏨
Was soll ich sagen: Füße und Rücken melden sich offiziell ab. 🦴😅 Das ist einfach nichts mehr für alte Männer aus tiefen, dunklen Wäldern. 🌲🌲
Die Plätze waren eigentlich hervorragend, der Golden Circle bei Konzerten hat schon etwas Vorteilhafteres, da man direkt hinter der Bühne steht, aber das ist eben nichts für alte Füße und geschundene Rücken.
Vorher sind wir noch durch die Leipziger Altstadt gelaufen und haben heute ordentlich Strecke gemacht. 🚶♂️🚶♀️
Das Anhängsel hat mich natürlich komplett falsch geleitet und wir sind noch einen riesigen Umweg gelaufen. Tja … Frauen. 🤷♂️😂 (Ich sag dazu jetzt nichts weiter, ich bin müde.)
Zum Konzert von Xavier Naidoo werde ich morgen einen ausführlichen Beitrag schreiben.
Es sei nur eines schon vorweg gesagt: Mein Gesamtbild von dem Künstler hat sich, nachdem ich heute ein komplettes Konzert von ihm gehört habe und nicht nur einzelne Lieder, die man mehr oder weniger aus den Medien kennt, komplett geändert.
Ich hatte mich in den vergangenen Tagen ohnehin intensiver mit ihm beschäftigt, aber ein Konzert über rund zweieinhalb Stunden in dieser Gesamtheit zu erleben, hat meinen Eindruck nachhaltig verändert. Ich hätte nicht gedacht, dass Musik das in dieser Form kann. Dazu morgen mehr.
Jetzt bin ich allerdings fix und alle 😴 und werde mich gleich ins Bettchen legen, hier in Leipzig. Morgen wartet das Frühstücksbuffet 🥐☕, von dem ich euch natürlich berichten werde.
Ach ja, und warum ich Keto auf den 1. Februar verschoben habe:
Nächste Woche hat mein Sohn Geburtstag 🎂, wir bekommen Besuch 🎉 und ja … da wird vielleicht auch mal ein Schluck Alkohol getrunken. Bei ketogener Ernährung heißt das: ein kleines Bier 🍺, ein Brötchen 🥖 oder eine winzige Süßigkeit 🍫 – zack, raus aus der Ketose.
Warum soll ich das in Kauf nehmen, wenn ich es vorher schon weiß? Wäre ja totaler Quatsch. 😄
